Sparringslounge für Entscheider mit Tobias Bobka

Sparringslounge für Entscheider mit Tobias Bobka

Klartext für Entscheider - Impulse, die wirken.

Transkript

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00:00:01: Hallo

00:00:16: und

00:00:23: herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Sparings Lounge für Inscheider.

00:00:27: Und was für eine?

00:00:28: Das hier ist unsere Folge Nummer Sechzig, die Jubiläumsfolge.

00:00:31: Mein Name ist Tobias Bobker und ich freue mich dass sie wieder mit dabei sind.

00:00:35: Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor.

00:00:37: Eine Kundenanfrage kommt per Mail in Ihre Vertriebsindienst und bevor daraus ein Angebot wird passiert erst mal das hier.

00:00:44: Ihr Mitarbeiter öffnet drei vier vielleicht auch fünf Excel Tabellen eine für den Produktpreis, einer für Verpackungen, eine für die Fracht.

00:00:52: dann noch die Kalkulationsvorlage usw.

00:00:56: Er kalkuliert, er tippt das Angebot und pflegt es ins RP.

00:00:59: Und wenn er fertig ist sind Stunden vergangen, wenn's denn ausreicht.

00:01:03: Stummten in denen er nicht ein einziges Mal mit einem Kunden gesprochen hat.

00:01:08: Wenn ihm das bekannt vorkommt dann geht es ihnen wahrscheinlich wie den allermeisten Entscheidern, mit denen ich arbeite.

00:01:14: Sie kennen mich als Vertriebsprofi, Strategie, Struktur, Führung und Steuerung von Vertriebesorganisationen – das ist mein Feld!

00:01:19: Häufig wird darüber gesprochen, wie eine belastbare Datengrundlage entsteht auf der Entscheidung überhaupt erst tragen.

00:01:25: Und heute gehen wir den nächsten Schritt.

00:01:27: Was passiert, wenn ein KI-Agent auf genau dieser Grundlage die tägliche Vertriebsarbeit übernimmt?

00:01:32: Mein heutiger Gast ist bei mir übrigens kein Unbekanter!

00:01:36: Sie werden und ich kennen uns schon aus seiner Berliner Zeit mit Creatize – und das sind quasi sogar Nachbarn!

00:01:42: Er ist mit seinem Sophia Team hier in der Freiburger Region ansässig.

00:01:46: Wir tauschen uns regelmäßig über Techthemen und die Herausforderungen Mittelstand aus und genau deshalb freut es mich ganz besonders dass er mein Jubiläumsgas ist….

00:01:53: Denn Simon Thümermann kennt beide Welten.

00:01:55: Er hat das Familienunternehmen Typinger Stahlfeingus geführt, also den klassischen Mittelstand aus Maschinen, Margen und manueller Angebotskalkulationen.

00:02:02: Und er hat parallel in Berlin die Plattform Creatise aufgebaut mitten in der Start-up und Techwelt.

00:02:08: Diese Kombination trifft man extrem selten – genau sie steckt heute in seinem Unternehmen Sophia!

00:02:15: Und Simon hat eine erfrischend unbequeme These für alle, die glauben KI beginnen mit einem großen Systemwechsel.

00:02:21: Er sagt, das Gegenteil ist richtig.

00:02:23: Die entscheidenden Daten liegen längst in ihren Systemen – im ERP, im CRM, im Dokumentenmanagement und in ihre Postfächern.

00:02:31: Statt ein weiteres System einzuführen legt Sophia einen KI-Mandel um das was schon da ist.

00:02:36: Verknüpft die Daten intelligent und macht sie sofort produktiv!

00:02:40: Der Leitgedanke dahinter gefällt mir besonders gut.

00:02:42: Menschen & Agents werden gemeinsam schlauer win from within.

00:02:47: Wir sprechen heute nicht über Software um der Software Willen, wir sprechen über das Angebot dass fertig ist bevor der Außeninstler zurück im Büro ist.

00:02:55: Über den Umsatz in Bestand, den heute niemand sieht und über die Frage wie ein Mittelständler mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr verkauft.

00:03:03: Und weil das am besten an einem konkreten Fall wird, hängen wir uns auch an einem Kunden entlang.

00:03:08: Schottner & Hansen Premium Holzböden und Interiors aus dem oberweirischen Pighting!

00:03:12: Herzlich willkommen Simon und Tügelmann!

00:03:15: Vielen Dank, freue mich dass ich hier sein darf.

00:03:18: Was für eine Anmoderation.

00:03:19: Sehr schön!

00:03:20: Ja, es gibt glaube ich ne ganze Menge was unsere Zuhörer interessiert was du mitbringen kannst aus deinen ganzen Erfahrungswelten und deswegen lass uns auch direkt einsteigen weil ich weiß die Zuhörer werden ganz gespannt sein.

00:03:31: Die Jubiläumsfolge ist natürlich auch etwas ganz besonderes und wir kennen uns ja schon aus deiner Berliner Creatise Zeit und heute sind wir auf das Nachbarn in der Region und dein Weg ist extrem ungewöhnlich vom Familienunternehmen Tybinger Stahlfeinguss über die Cloud Manufacturing Platform Creatise bis heute zu Sophia.

00:03:47: Was zieht sich denn so über alle Stationen als roter Faden für dich durch?

00:03:51: Wie kam es dazu?

00:03:53: Ja, also ich von klein auf wusste ich dass ich Unternehmer werden will.

00:03:57: Das war von vornherein klar.

00:03:58: deswegen habe mich auch dann für ein Studium an der Zeppelin Universität entschieden und da auch schon das erste Unternehmen gegründet so als Studenten-Hobbyprojekt sei jetzt mal einer der ersten D to C Brands aufgebaut.

00:04:13: Und ich suche eigentlich immer Dinge, Probleme die... ...die ich selbst sehe in meiner Tätigkeit und versuche dafür irgendwie innovative Lösungen zu bauen.

00:04:25: Das hat sich quasi so meinen Lebenslauf entwickelt.

00:04:30: Also beim Typiker Stahl Feingus habe ich gesehen wie ineffizient eigentlich die Verteilung von Angebot-und Nachfrage ist und hab gesagt hey dann muss man eine Plattform bauen!

00:04:41: die letztendlich Angebot und Nachfrage effizienter verbindet.

00:04:44: zum Beispiel auch die Themen an Angebot, Bestellung das ganze hin und her zwischen Lieferanten und Kunden zu effizienter zu machen.

00:04:53: Auch teilweise zu automatisieren.

00:04:55: damals noch vor AI also vor KI.

00:04:57: Man kann sich kaum mehr vorstellen ja?

00:04:59: Ja

00:04:59: das war natürlich deutlich schwieriger und auch eine der einige der Probleme die wir hatten auch in der Produktentwicklung hätten wir natürlich nicht gehabt mit KI.

00:05:09: Und im Laufe der Zeit bei Creatise haben habe ich dann vor allem gesagt, hey viele der Dinge können wir jetzt tatsächlich automatisieren mit KI die wir vorher nicht automatisierend konnten.

00:05:21: Vor allem im Backoffice von uns weil wir natürlich hatten Logistik also wir haben letztendlich Waren in Asien eingekauft und ganze Zoll logistik und so weiter selbst organisiert gab es keine Tools, die das automatisieren konnten.

00:05:39: Und dann habe ich selber halt angefangen mich mit KI so zwanzig-zweiundzwanzig zu beschäftigen und hab dann selber auch wieder angefangen zu programmieren und hat dann letztendlich eine Plattform aufgebaut, die dann irgendwann kunde, nicht ein Kunde aber einen Freund von mir der auch in Unternehmen führt, jetzt das mitbekommen was ich da so mache und hat gesagt Hey Sion ist irgendwie spannend.

00:06:01: magst du das mal für uns auch bauen?

00:06:04: So ist eigentlich Sophia entstanden also vor einem Problem, was ich selbst habe zu einer Lösung die dann vielleicht hoffentlich viele Kunden und unter dem auch haben.

00:06:15: Und ich kann mich dran erinnern, liebe Zuhörer.

00:06:17: Ich bin mal ganz schön immer so zurückdenken an die Zeit als ich ihn in Berlin besucht habe.

00:06:22: Gerade in der Anfangszeit hat auch jeder gesagt ja wie soll das denn gehen?

00:06:25: Also wie soll man denn so technologisch spitzt sein in einem schwierigen Markt mit CAD Zeicheln und

00:06:30: Co.?

00:06:31: Und auf einmal ging es dann doch.

00:06:33: von daher sind sie auf jeden Fall sehr gespannt was jemand noch zu erzählen hat.

00:06:37: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es sehr viele Überraschungen gibt und dass er sehr viele technologische Schritte sehr schnell überspringt.

00:06:43: Und das die Ergebnisse selbst die größten Kritiker bis jetzt überzeugt haben.

00:06:47: von daher sehr spannend.

00:06:49: Magst du uns mal so in ein paar einfachen Worten erklären was ist denn Sophia?

00:06:53: Vielleicht auch so ein bisschen das Bild dahinter.

00:06:54: Was meinst Du wenn Du sagst ihr legt einen Kain-Mandel um die bestehende Softwarelandschaft?

00:06:59: Ja gerne ich meine Du hast es ja schon super gut erklärt.

00:07:03: was wir tatsächlich machen ist wir nehmen ERP, CRM, E-Mail und Dokumentenmanagementsystem alles was halt die Kunden momentan betreiben.

00:07:14: Und in der Regel kann man sich das ja so vorstellen dass in der Mitte dem Mitarbeiter sitzt, der Sachbearbeiter der kriegt irgendwie eine E-mail und muss dann von der E- Mail ins CRM und kurz noch im ERP nachgucken und irgendwas eintragen, kriegt Informationen raus und schiebt sie wieder in die E-Meil ... schickt dann eine E-Mail raus.

00:07:32: So ist ja momentan sozusagen der Alltag, ne?

00:07:34: Und dann noch ein paar Excel-Tabellen und so weiter.

00:07:36: Und was wir eben machen ist... Wir machen einen sozusagen einen Layer oben drüber über all diese Tools, verknüpfen die Tools mit unserem Tool,... ...und unser Tool... ...verknüpft quasi die Information, also verknüpft den Kunden aus dem CRM mit der E-mail aus dem E-mail Postfach und dem Angebot oder Anfrage und Bestellung aus dem ERP.

00:08:00: Das ist Nummer eins und es ist gleichzeitig auch eine quasi eine E-Mail Inbox, in der dann der Sachbearbeiter arbeitet.

00:08:08: Das heißt er kriegt da alle seine Anfragen und Bestellungen und Rechnung

00:08:12: usw.,

00:08:13: Auftragsbestätigungen, kriegt der in unsere E-mail Inbox die aber schon sozusagen agentisch alles vorbereitet für den Mitarbeiter weil sich eben direkt die Email kommt rein von einem Kunden also auf eine Anfrage beispielsweise und unser Agent guckt dann direkt nach gibt's den Kunden schon, hat er schon angefragt.

00:08:32: Wurde dieser Artikel schon mal bepreist?

00:08:33: Wenn nein, nämlich die Excel-Vorlagen, die sozusagen der Agent hinterlegt hat, bepreise den Artikel und erstelle dann im ERP System ein Angebot was der Sachbearbeiter?

00:08:47: wenn er die E-Mail öffnet sieht er das alles was der Agent gemacht hat und kann entweder bestätigen oder vielleicht noch etwas ändern.

00:08:56: Das ist eben eine schöne, man muss nichts ändern.

00:09:01: Es legt sich um die Systeme herum und bringt quasi mehr Intelligenz in jedes einzelne System und auch vor allem an den Sachbearbeiter.

00:09:13: Der Sachbearbeiter hat plötzlich die gesamte Historie von dem Kunden, der weiß worauf man achten muss.

00:09:21: Wo gab's mal Probleme?

00:09:22: Also all diese Dinge, die im Alltag oft liegen bleiben weil es zu viel auffahren ist und nachzugucken oder vielleicht ein guter Sachbearbeit halt im Kopf hat, weil er zwanzig Jahre Erfahrung hat das kann man jetzt alles vor sozusagen ausfüllen und erfahren und damit halt eine wahnsinnige intelligente Lösung anbieten, die eben auch noch ganz viele manuelle Schritte automatisiert.

00:09:47: Das klingt vor allem deswegen hoch spannend.

00:09:49: Wir stemmen jetzt heute den Alltag nochmal, wie ich ihn auch immer wieder erlebe.

00:09:52: Dann gehst du gerade als Innendienstler und kriegst dir die Anfrage rein.

00:09:56: was beginnt dann normalerweise?

00:09:57: Du guckst erst mal in das CRM, dann guckest du ins ERP, dann suchst du deine E-Mails durch, dann stellst du fest, du hast sie nur noch von vor vier Jahren.

00:10:03: aber der Kunde oder das was du suchst ist vielleicht vor acht Jahren gewesen.

00:10:07: Also du hast gar nicht die Datengrundlage, dann überlegst du dir mühsam aus welcher Branche kommt der Kunde.

00:10:13: Was könnte interessant für den sein?

00:10:14: Das heißt allein muss ich nur mal vorstellen vor dem geistigen Auge wie viele Stunden Gedanken da eigentlich mitspielen müssten bis ich den gleichen Infostand habe, den eure Lösung im Sekundenschnelle genauso bereitstellen.

00:10:28: was ja nicht total verrückt ist.

00:10:29: das wo die.

00:10:30: Und das ist vielleicht auch was da draußen für die entscheidend nochmal wichtig.

00:10:33: Sprechen Sie mit Ihrem Vertriebsindienst mal, einer der absoluten Paintpoints da draußen ist ja dieses Thema Recherche!

00:10:40: die nervigen Dinge suchen, nicht mehr genau wissen wo ist was zu finden.

00:10:45: Inselnohau also die Leute.

00:10:46: nur eine hat das Wissen gehabt und der ist jetzt aber gerade im Urlaub oder krank oder nicht mehr da und so wird quasi das ganze Wissen zentral verfügbar als Wissenspool.

00:10:55: und die KI hilft mir im Prinzip die Sachen auch mundgerecht schon fertig zu haben sodass ich halt sofort loslegen kann egal ob ich gerade müde bin oder sonst irgendwas, Fertigstimmung ist unabhängig

00:11:05: Absolut, ich meine das eine ist eben nachgucken und ich glaube du hast gerade beschrieben was ein sehr guter Vertriebsindienst macht.

00:11:14: Es gibt natürlich... ... auch Vertriebsindienste, die das dann nicht standardisiert machen.

00:11:18: Sondern sagen, ich will jetzt mal Feierabend machen... Ich schicke mal das Angebot raus und mache eben...

00:11:23: Was ja noch schlimmer

00:11:24: ist?

00:11:24: Ja genau!

00:11:25: Und mache eben fünf Prozessschritte nicht und zack habe ich ein falsches Angebot heraus,... was vielleicht dann nicht gewonnen wird oder den Kunden verärgert weil er sagt, Mensch du weißt doch wir brauchen immer mit Beschriftung auf dem und dem Punkt.

00:11:37: Das weißt Du doch, das machen wir seit vierzig Jahren.

00:11:39: Wieso muss sich das jetzt nochmal in dem Angebot anfragen oder nachfordern?

00:11:45: Und ja, unsere Agenten also die machen auch Recherche über das Unternehmen.

00:11:49: Also wenn es jetzt ein Neukunde ist, guckt natürlich was ist das für eine Branche?

00:11:52: Wie viel Umsatz wie viele Mitarbeiter, Bonität kann da ganz vieles machen und natürlich nicht nur so irgendwie ich sage jetzt mal stupide irgendwie PDF und E-Mail lesen sondern auch Step Dateien und technische Zeichen und all das ist möglich Auch in Verbindung mit anderen Tools.

00:12:10: Also das Wahnsinn, was da möglich ist!

00:12:13: Ich bin jedes Mal auch fasziniert, was möglich ist und ich glaube die Standardisierung ist halt sehr wichtig.

00:12:21: Du hast ja auch in einer anderen Generation gesagt dass es so Insellösungen gibt also eine Exotabelle für irgendwelche... Lieferkosten oder Beschichtung oder etc.

00:12:35: Und wenn jeder Mitarbeiter seine eigenen Excel-Tabelle pflegt, dann kann man nicht sicherstellen dass die tatsächlich aktuell sind und da kann man sich total verkalkulieren.

00:12:45: Oder sie ist nie am SharePoint abgelegt muss ich schön sagen.

00:12:47: und der nächste Kollege nimmt die falsche Total.

00:12:49: Richtig!

00:12:49: Weil er denkt es wäre die gewesen.

00:12:50: aber die ist halt von von zwei tausend vierzehn noch und hat eine andere Maschinestunden hätte hinterlegt und irgendwas.

00:12:55: und auf einmal ist alles kaputt.

00:12:56: Korrekt und das kannst du eigentlich gar nicht Das kannst du gar nicht überprüfen.

00:13:01: Also, wie willst Du mit einem Team von masälich-vierzig Mann oder Mitarbeitende... Wie willst Du das überprüchen?

00:13:08: Und das Cool an diesem Setup ist eben dass die Agenten einmal zentral aufgesetzt werden und immer den gleichen Prozess ablaufen so dass Du sicherstellen kannst Die Kalkulationsgrundlage, die wir hier hinterlegen gilt dann für jedes Angebot Für jede Anfrage.

00:13:27: Ich habe halt plötzlich einen.

00:13:29: Ich erhöhe plötzlich den Durchschnitt meiner Qualität der Angebote deutlich.

00:13:33: Absolut!

00:13:34: Jetzt ist euer Versprechen ja No-New System, no Data Immigration.

00:13:37: Also IKI arbeitet quasi direkt aus dem Post-Talk, du hast es schon erwähnt und doktnativ an über zwanzig ERP-Systeme was ja schon erstaunlich viel ist.

00:13:46: also die allermeisten Mittelständen werden wahrscheinlich froh sein.

00:13:49: ihr System wird mit Sicherheit dabei sein.

00:13:51: Warum ist jetzt für den Mittelstand Klüger das vorhandene sofort produktiv zu machen statt ein neues System einzuführen?

00:13:57: viele IT-Abteilungen im Fernsehen.

00:13:58: Lass uns mal ein neues System einführen, dann sind wir wieder halb sehr

00:14:01: beschäftigt.".

00:14:03: Ja also ich meine man kennt es ja, ein neues system gerade im ERP Umfeld ist immer ein Riesenprojekt.

00:14:09: und dann wird gesagt okay dauert ein Jahr kostet irgendwie fünfhunderttausend Euro und am Ende dauerts drei oder vier Jahre und kostet das Vierfache.

00:14:20: Und am Ende erfüllt es dann auch nicht die Erwartung, die man vielleicht an dem System hat.

00:14:25: Deswegen haben da glaube ich ganz viele Mittelständer überhaupt keinen Lust mehr so was zu tun.

00:14:31: Das ist das eine.

00:14:32: also es dauert zu lange und es kostet zu viel.

00:14:35: und das andere ist man will jetzt Man will jetzt die Vorteile von KI in den Kernprozessen haben und nicht in fünf Jahren.

00:14:43: Wenn man in fünf Jahre anfängt, dann läuft man im Wettbewerb hinterher und es ist keine Chance mehr richtig einzuholen.

00:14:51: also das ist ja auch einfach ein Muskel oder Know-how was man als Firma aufbaut In.

00:14:59: die Mitarbeiter müssen damit klarkommen, sie müssen das lernen.

00:15:02: Die brauchen Gefühl dafür und entstehen neue Arbeitsplätze.

00:15:08: Also irgendwie beispielsweise Agenten-Aufbauer oder Controller oder sonst wie... Kannst du auch

00:15:16: ein Berufsfelder auf

00:15:17: jeden Fall?

00:15:17: Ja genau!

00:15:18: Und das musst Du halt als Firma diesen Muskel brauchst.

00:15:20: und deswegen sagen die meisten okay wir wollen jetzt halt anfangen so schnell wie möglich Und es ist einfach kostengünstiger, ne?

00:15:29: Also wir können... also ich sitze oft mit Geschäftsführern und der IT in einem Raum.

00:15:36: Die IT sagt keine Chance das ihr irgendwie lest oder schreibt in unser ERP-System.

00:15:42: Die meisten haben On-Premise auf den lokalen Servern.

00:15:47: Wir gucken dann so an und sagen ja erklär mal!

00:15:50: Dann gibt's irgendwie eine Begründung.

00:15:52: Okay, wir gucken uns die Daten an.

00:15:55: Bisher war es immer so nach spätestens ein, zwei Tagen sagt mein Software-Engineur der dafür verantwortlich ist und super viel Erfahrung hat.

00:16:07: Kein Problem wir haben eine Lösung gefunden.

00:16:09: so machen wir das.

00:16:10: und bisher.

00:16:11: also wir haben wirklich auch total wilde ERP Systeme dabei die gar nicht mehr unterstützt werden oder Datenbanken die schon seit zehn Jahren sozusagen nicht mehr supported werden von dem Hersteller.

00:16:24: All das sehen wir momentan und finden immer eine Lösung, wie man uns da anknüpfen können.

00:16:31: Und das muss dir halt vorstellen.

00:16:33: also die sitzen quasi die meisten Unternehmen sitzen auf Altimer EAP System.

00:16:38: ja absolut.

00:16:39: und plötzlich kriegen sie so ne neuartige Porsche Maschine oben drauf was was Wahnsinn ist.

00:16:51: Also es wie so ein Tuning von ihrem Oldtimer ERP System und plötzlich muss ich nicht mehr die alte DOS-ähnliche Oberfläche sehen, sondern habe eine wirklich moderne Oberfläche und hab KI-Agenten da drauf.

00:17:05: also das ist wirklich ein massives Upgrade für relativ wenig Geld wenn man sich das überlegt.

00:17:12: Ja absolut!

00:17:13: Ich finde es so einigfaszinierend wenn man die Kundenbeispiele sich anschaut Wie schnell es geht und wie überrascht die Leute sind, wie einfach es dann tatsächlich zu nutzen ist.

00:17:23: Jetzt sagt ihr ja auch Menschenagent werden gemeinsam schlafen.

00:17:26: Also einen ganz interessanten Ansatz finde weil er ganz oft das Thema KI den Menschen eher Angst macht oder vielleicht eine Überforderung herbeiführt.

00:17:32: Ihr sagt aber Win from within.

00:17:35: Das heißt was bedeutet denn das im Alltag konkret?

00:17:37: Wer macht denn eigentlich was am Wohlverläufe?

00:17:39: vielleicht auch die Grenze zwischen dem was der Eltern die KI macht und dem was beim Menschen bleibt da

00:17:45: noch?

00:17:47: Ja!

00:17:47: Ja, ich glaube das ist natürlich ein riesen Thema für viele.

00:17:52: Ich bin der Meinung dass ganz viele Dinge die momentan durch den Mensch machen muss... ...durch eine sehr schlechte IT-Infrastruktur sag' ich jetzt mal.

00:18:01: also fünf bis sechs Systeme gleichzeitig bedienen zu müssen und überall Sachen einzutragen.. ..ist nicht das Thema was eigentlich ein Mensch machen sollte.

00:18:11: Eigentlich habe ich das Gefühl dass KI quasi jetzt Die Erwartung erfüllt, die man eigentlich an der Digitalisierung hatte.

00:18:21: In der Digitalisierung hat immer versprochen wir können Sachen automatisieren und schneller machen usw.

00:18:28: Und trotzdem hatten wir Millionen von Menschen vor dieser Maschine, die dann letztendlich die Sachen eintippen.

00:18:34: ist es eigentlich total schade!

00:18:37: Jetzt kommt KI und sagt hey wir können das jetzt ja?

00:18:40: Wir können jetzt dieses ganze Manuelle eintipten und lesen und so weiter einfach ersetzen Und der Mensch macht wirklich die spannenden Dinge.

00:18:49: Also das was du auch in anderen Moderationen erwähnt hat, also er spricht mit dem Kunden.

00:18:54: Er fragt, was braucht er vielleicht?

00:18:56: Wozu fragt er es überhaupt an?

00:18:59: Also sozusagen Abselling, Cross-Selling den Kunden wirklich zu verstehen und zu fragen, was gibt's irgendwie noch andere Projekte, die er hat Die Erstellung von einem Angebot und die Bearbeitung von einem Auftrag sind dann mehr oder weniger einfach nur noch Überprüfungen für den Menschen.

00:19:23: Und der kann wirklich, also gerade zum Vertriebsindienst, kann sich halt auf das Kundenproblem konzentrieren Lösungen präsentieren, die vielleicht der Kunde auch noch gar nicht an die der kunde nicht gedacht hatte.

00:19:38: Was dann wiederum eben dieses Winform Within ist dass du mehr Umsatz machst und glücklicheren Kunden hast weil der Vertriebsindienst plötzlich mitdenken kann muss nicht abarbeiten.

00:19:51: und wir wissen alle also ich weiß nicht wie der Durchschnitt ist aber Ich würde sagen das im durchschnitt die Angebote fünf bis sechs Tage brauchen oder noch länger nicht alle Anfragen beantwortet werden.

00:20:09: Also ein riesen Backlog ist, Kunden beschwerden sich dass sie kein Angebot bekommen und so also teilweise... Und

00:20:15: da sind ja schon die Leute die sich überhaupt beschweren.

00:20:17: Meistens beschwert sich ja keiner wenn er keinen Angebot kriegt?

00:20:19: Genau!

00:20:20: Das ist ja nicht so das es irgendwie ein Problemloser Raum ist sondern Es ist so dass nicht alles bearbeitet werden kann und das ist ja schon mal Wahnsinn.

00:20:31: Und zweitens verbreht man halt menschliche Ressourcen darauf.

00:20:35: Ich glaube, wenn du das eine Thema automatisieren kannst haben Mitarbeiter auch mehr Spaß als dieses nur abarbeiten von Formularen.

00:20:44: Das

00:20:45: spricht sich aber am ganz wichtigen Aspekt an.

00:20:47: die Mitarbeiter werden in ihrem Ansehen beim Kunden aufgewertet und es ist ja was, wenn wir heute darüber sprechen wie kann ich Mitarbeiter binden hat es eine ganz große Signalwirkung.

00:20:56: also während ich vielleicht sonst gegenüber dem Kunden manchmal im Nachteil bin, weil er vielleicht größer ist.

00:21:01: Weil er andere Informationsmöglichkeiten hat und seinen Markt besser kennt als ich ist es glaube ich ganz entscheidend, dass ich jetzt in die Lage versetzt werde wieder einen Wissensvorsprung gegenüber dem Kunden zu haben.

00:21:11: und wenn das auch manchmal nur Ideen sind, die ich bei ihm anträgern kann wo der Kunde merkt so wow also das sind ja mal richtig innovative Ideen.

00:21:19: Das war richtig was dabei!

00:21:21: Und das bei immer weniger auffahren.

00:21:22: Also sich profitieren beide davon.

00:21:24: Der Kunde auf der einen Seite weil er neue Impulse bekommt und auf der anderen Seite logischerweise der Vertriebsmitarbeiter der auf einmal in die Lagerversetze tatsächlich beraten tätig zu werden und da natürlich auch eine andere Wertschätzung zurückbekommt.

00:21:38: Das ist ja das, wo wir oft feststellen dass Vertriebsindienz vielleicht wie auch Naußendienst aber speziell der Indiens oftmals Systeme hat, dass er die Wertschätzung vielleicht nicht so erfährt vom Kunden weil er den Input nicht liefern kann, weil ihm einfach auch Systeme fehlen, weil eben die Möglichkeit die Zeit fehlt wenn er einfach am abarbeiten ist und häufig unter einem Workload steht der einfach kaum bewältigt weiß so wie du es gerade beschrieben hast.

00:21:58: Und das würde ich liebe Unsernehmerin, liebe Geschäftsführer und Vertriebesleiter vielleicht auch noch mal so unter dem Gesichtspunkt beleuchten Gerade wenn der eine oder andere im eigenen Team mal darüber flucht, oder es öfter mal zum Ausdruck bringt, dass es vielleicht nur noch um Auftragsachbearbeitung geht und das nicht so etwas eingestellt worden ist.

00:22:15: Dann ist das genau die Chance dieses Thema endgültig zu ändern?

00:22:20: Ja, absolut.

00:22:20: Jetzt

00:22:21: hast du vorhin auch schon gesagt Kunde ist ein tolles Stichwort.

00:22:23: Schotten und Hansen also ein Premium-Manufaktur aus dem oberbayerischen Pighting seid noch seit vierund acht Sekunden vierzig Mitarbeitern Also übrigens typischer Mittelstand Und Projekte in über hundert Ländern was es auch super interessant macht.

00:22:35: Warum gibt's gerade so ein hochindividuelles Premium-Geschäft Ein Paradebeispiel für Sophia?

00:22:42: Ja zum einen Das ist der Wahnsinn, was die machen.

00:22:46: Also diese Böden und diese Holzmanufaktur, das kann man sich mal angucken auf der Website.

00:22:51: Das ist faszinierend!

00:22:54: Und die haben halt das gleiche Problem wie eigentlich alle anderen.

00:22:59: Das hat mir auch vorab schon erwähnt... Vertriebsindienst ist ein Riesenpunkt.

00:23:08: Also Angebote erstellen, also es gerade im hoch individuellen Bereich ist halt dann ein Angebot mit Zeichnungen und... Viel komplexer!

00:23:17: Ja,

00:23:17: viel komplexe, einen Dauertmärker

00:23:19: usw.,

00:23:19: trotzdem kriegen sie viele Anfragen die sind nicht bewältigen können und das ist ein Punkt bei dem wir ansetzen.

00:23:27: und gleichzeitig hatten die eben auch Ein Projekt vorher, also der hat ein großes Salesforce-Einführungsprojekt was vier Jahre lief und dann doch nicht zum Ergebnis kamen.

00:23:39: Und das haben die tatsächlich dieses Jahr gestoppt und haben da wirklich sechsstellige Kosten in Sand gesetzt, sag ich jetzt mal und wir sind dann eben sag ich mal, auf die Bildfläche gedrehten und haben gesagt okay eigentlich das was Salesforce machen sollte können wir jetzt viel einfacher und viel besser machen.

00:24:03: Und dadurch hat es super gut geklappt oder gepasst.

00:24:06: ja und jetzt gehen wir natürlich... Wir haben angefangen mit Anfragen und Bestellungen aber das geht jetzt weit darüber hinaus.

00:24:14: also ist der Wahnsinn was dann plötzlich möglich ist sobald man mal anfängt.

00:24:21: Und das ist ein Paradebeispiel dafür, dass du mit einem oder zwei Prozessen anfängst.

00:24:29: Das ist auch das Coole an der Lösung.

00:24:32: Dass du eben nicht sagst, ich muss jetzt ... Das gesamte Unternehmen muss jetzt nutzen damit es irgendwie funktioniert und du kannst wirklich im Vertrieb oder im Einkauf oder in der Buchhaltung Prozesse identifizieren die mit denen fängst du an Und dann geht es immer weiter.

00:24:49: Und je mehr das natürlich, die mehr Abteilung des Nutzendes so wertvoller ist, natürlich auch der Datenaustausch.

00:24:58: Genau!

00:24:59: So dass wir jetzt eben im Marketing unterwegs sind und eine Schnittstelle zur Produktion.

00:25:06: Jetzt fangen wir an, wollen den eigenen... Also... einen MCP haben, damit der Geschäftsführer über seinen Quasiagenten, Coding-Agenten direkt sein Unternehmen quasi steuern kann.

00:25:22: Das bieten wir eh an und es ist aber cool zu sehen wie das dann sich verselbstständigt so was.

00:25:30: Auf jeden Fall hochspannend!

00:25:31: Vielleicht nehmen wir mal den Vertriebsindienst.

00:25:34: Wie läuft denn dort heute ohne Sophia der Weg von der Anfrage bis zum fertigen Angebot?

00:25:38: Du hast ja von drei bis fünf getrennten Excel-Tabellen für Produkt, Verpackung und Fracht auch gesprochen.

00:25:44: Wo ist denn auch deiner Erfahrung noch wenn ihr euch die Prozesse anschaut?

00:25:47: wo versichert denn eurer Meinung nach hauptsächlich die Zeit?

00:25:50: was ändert sich dann auch?

00:25:53: Ja also das Problem ist sie haben so viele Tools die kriegen es gar nicht auf zwei Bildschirme alle Tools diese benötigen um ein Angebot zu erstellen.

00:26:03: Also die müssen erstmal gucken, wie kann ich das irgendwo ansortieren?

00:26:09: oder sozusagen die Bildschirme so aufbauen und dass sich überhaupt ein Angebote kalkulieren kann?

00:26:13: Weil sie sagt also wir haben... Die müssen die Produkte kalkulierend, die müssen die Fracht dann die Verpackung und dafür gibt es halt Excel-Tabellen.

00:26:25: Da ist es auch so und wir waren in einem Kick-off Workshop bei denen, wo wir einfach uns die Prozesse angeguckt haben.

00:26:31: Und da waren zwei aus dem Vertriebsindienst im Raum... ...und dann hat er erste vorgestellt wie er denn ein Angebot erstellt und der andere guckt hinzu an.

00:26:41: Hä?

00:26:42: So machst du

00:26:43: das?!

00:26:43: Ah okay!

00:26:44: Das ist ja interessant!

00:26:45: Also d.h.

00:26:47: war auch die Standardisierung nicht da Und so haben halt die Kunden unterschiedliche Angebote bekommen.

00:26:55: Die Zeit geht einfach darauf, in das Tool zu öffnen einzutragen und Sachen zu suchen.

00:27:03: Das geht dann super schnell – einfach die Zeit flöten!

00:27:08: Was wir machen ist, dass es komplett vorkalkuliertes Angebot ist.

00:27:15: Wir mit einer Begründung mit einem Ablauf, was gemacht wurde.

00:27:19: Also was hat der Agent gemacht?

00:27:21: Und der Sachbearbeiter öffnet quasi die Anfrage und sieht das Fertige Angebot und muss es nur noch bestätigen.

00:27:32: Also theoretisch wenn alles sauber ist und der Kunde auch alle Informationen geliefert hat kann er innerhalb von zehn Sekunden oder zwanzig Sekunden über sich das Angebot, kann dann dieses Angebot erstellen.

00:27:50: Was ja vorkommt im RP

00:27:52: und mit einer ganz anderen Qualität nicht vergessen.

00:27:56: Mir fällt gerade noch etwas ein was ich jetzt häufiger erlebe auch also grade in dem Teamshode eine gewisse Flugdotsonast teilweise altersbedingt Teilweise aber auch einfach Krankheitsbedingte oder Urlaubsbedingten sind.

00:28:06: der aktuellen Saison jetzt und man ja auch ganz die letzten Wochen war ein tolles Beispiel dafür.

00:28:11: Und jetzt schlägen wir gerade vor.

00:28:13: Alleine das müsste doch normalerweise einen riesen Effekt haben, weil ich den Onboarding-Prozess von den Leuten ja auf ein signifikantes Minimum runter reduzieren kann.

00:28:20: Weil ich muss dem gar nicht mehr erklären!

00:28:22: Also jetzt geht es auf den Sharepoint und in dem Ordner aber da hat übrigens nur der Peter Zugriff.

00:28:26: Dann gehst du zum Klaus und der Klaus sagt dann wo der Michael seine Passwörter versteckt hat damit er dann oft des Laufe herkommt.

00:28:31: Aber ne, da musst Du noch mal dahin laufen und da findest Du dann die Datei.

00:28:35: Achtung, da musste das noch.

00:28:36: Und dann gibt's auch siebenundzwanzig Anleitungen, die der Mitarbeiter vorher lesen muss bevor ihr die Excel Tablette versteht und befüllen könnt.

00:28:42: Das ist ja die Realität.

00:28:43: Wir sehen es jede Woche auch in der Beratung, wo man die Hände im Kopf zusammenschlagen und sagen wir leben eigentlich in den neunzigern manchmal noch.

00:28:49: Natürlich sind das gewachsene Systeme aber genau das ist so ein Fall, dem du super beschreiben kannst.

00:28:54: Diese ganze Raussuche des Hinterlegenes, des Pflegen der Dateien, das ist alles was ich automatisieren kann.

00:29:02: Ja voll!

00:29:03: Und nur dass man das klar macht.

00:29:06: Die haben nichts am ERP-System geändert.

00:29:07: Die haben nichts geändert.

00:29:12: Wir haben die Excel-Tabellen eins zu eins in die Kalkulationsstruktur übernommen, das Erkennten also.

00:29:19: im Endeffekt macht der Agent eins zu eines des was der Mitarbeiter eigentlich macht Im Hintergrund und die mussten dazu nix ändern.

00:29:26: Also wir haben wirklich einfach nur die Excel Tabellen die sie verwendet haben uns geschickt die Angebotsvorlage Und die Logiken.

00:29:34: so Und natürlich als cooles add on.

00:29:38: Was wir immer sehen bei Kunden ist Aber auch eben bei Schotten und Hansen ist das Thema sozusagen Cross-Selling.

00:29:45: Was biete ich denn noch on top an, was der Kunde bei dem und dem Projekt braucht?

00:29:50: Und es war auch so ein Thema, was eigentlich gar nicht beachtet wurde.

00:29:56: Es war einfach die Beantwortung, die Anfrage mit einem Angebot enthielt, dass was der kunde angefragt hat Aber nicht darüber hinaus oder?

00:30:07: Genau,

00:30:08: richtig.

00:30:08: Aber lieber Kunde hast du mal darüber nachgedacht?

00:30:09: weil wir würden doch total anfangen schon an das Thema mit dem ob ich es jetzt verkauf kriege oder nicht.

00:30:14: aber ich habe zumindest den Kunden eine Inspiration gegeben in diesen Punkten.

00:30:17: Richtig und vielleicht kauft er dann nicht bei dem weil das sind ja oft auch irgendwie so Architekten beispielsweise die sich als Anfragen vielleicht kaufte bei dem Projekt nicht dass das Cross oder das was du eben zusätzlich angeboten hast dabei weiß okay das existiert Und vielleicht beim nächsten Kunden bietet er das auch an, was vielleicht höher preisig ist oder höher magisch etc.

00:30:39: Also da gibt es viele Möglichkeiten und jetzt haben wir jetzt irgendwie entdeckt und da glaube ich ist wahnsinnig viel Potenzial.

00:30:45: also nicht nur sozusagen dieser Fokus auf okay wie kann ich jetzt irgendwie von einer Stunde Angebotserstellung auf einen... sagen wir, zwanzig Sekunden oder eine halbe Minute runter kommen.

00:30:58: Sondern wie kann ich einfach auch die Qualität der Angebote verbessern, dass sich mehr und höherma- höhermarschigen Umsatz macht?

00:31:07: Ja absolut!

00:31:08: Jetzt kommt ja häufig dann noch die Frage eher wo bleibt denn der Mensch also was genau prüft denn der Vertriebler bevor er auf Senden klickt?

00:31:15: und was passiert wenn Sophia sich vielleicht auch mal verkalkuliert oder etwas falsch versteht.

00:31:19: Wie merkt man sowas denn dann?

00:31:22: Also Im Endeffekt ist es so, wie man mit Mitarbeitern auch arbeitet.

00:31:27: Ich hab halt einen Mitarbeiter im Hintergrund der erstellt die Angebote und da weiß ich den muss ich noch mal bevor er an den Kunden schickt, muss ich kurz nochmal draufschauen und sagen hast du das und das beachtet?

00:31:43: Ja habe ich beachtet.

00:31:43: Einfach als Prüfstelle geworden?

00:31:44: Genau!

00:31:45: Und das einfach die Prüfställe die man machen muss dass aber irgendwie findet ja E-Stadt in Unternehmen, also ich habe eh sozusagen diese Struktur.

00:31:54: Ich hab Mitarbeiter die arbeiten etwas ab und dann hab' ich einen Mitarbeiter der hat irgendwie Erfahrung und prüft es bevor das zum Kunden geht oder bevor das rausgeht zum Geschäftsführer oder wen auch immer.

00:32:06: Und das ist die Aufgabe von Mitarbeiter, der dann auf Senden klickt beziehungsweise dann auf Anlegen klickt.

00:32:13: und da finde ich auch ganz wichtig... Also ich sehe das auch oft!

00:32:19: Gerade bei Jürgen, also jetzt die Leute aus der Uni kommen, die sagen dann ja das hat mir hier der Agent gesagt.

00:32:27: Hast du es plausibilisiert?

00:32:29: Ne, das hat der Agent gesagt!

00:32:32: Wenn du mir das schickst, ist das deine Arbeit.

00:32:36: Du bist da verantwortlich dafür und deswegen sage ich den Mitarbeitern, die das System bedienen.

00:32:44: Das wird vorbereitet ihr guckt es aber an Weil wenn ihr dann auf Senden kriegt, ist das eure Arbeit.

00:32:51: Die

00:32:52: mit euch ja verbunden sind auch mit euren Namen und mit eurem... Also auch das hat der Pilger mit Anerkennung zu tun Aber es ist halt ein kuratierender Inhalt in Anführungszeichen der letzte finale Checkup Prüfung, die ihr dann aber auch in einer anderen Qualität gelingt.

00:33:05: Weil ich ja die Zeit spare um alles vorherzumachen.

00:33:08: Ich habe eine ganz andere Tiefe der Kontrolle und meine ganz ehrliche Liebe entscheidet da draußen wie viele Angebote gehen heute raus?

00:33:15: Wo muss sich danach fragt was hat mich denn dargeritten?

00:33:18: Wenn irgendeine abgelenkt war wenn wir diesen alle bebrauchen so ungefähr fünfzehn Minuten uns gleiche Konzentrationslevel wieder zu erreichen?

00:33:24: und wie oft passiert es in einem eigenen Vertriebsteam, da kommt vielleicht auch der eine oder andere Entscheider aber vielleicht ist das nur einfach.

00:33:29: die Kollegen die reinkommen sagen hast du mal fünf Minuten Zeit?

00:33:33: Die Leute werden rausgerissen.

00:33:34: Und auch das kann ich ja super umgehen indem ich sage Ich habe die Vorbereitung fertig und mussten mich nur noch auf die Hauptkontrollphase auf den Checkup im Prinzip konzentrieren.

00:33:42: und wenn nicht zwischendurch gestört wäre es nicht so schlimm weil es bereitet jemand vor und die Kontrolle brauche ich wesentlich weniger Zeit als für den gesamten Prozess.

00:33:50: Also wie seid Wenn man eine Minute pro Angebot braucht, dann kann man das schon kündlich durchschauen.

00:33:57: Absolut!

00:33:58: Jetzt nennt ihr ja als Wirkung rund siebzig Stunden gesparte Zeit pro Monat je Backoffice Mitarbeiter oder auch rund achtzig Prozent der Routine-Mails die Sophia übernimmt.

00:34:06: Wie kommen denn solche Zahlen zustande und was davon seht ihr konkret bei Schott und Hansen beispielsweise?

00:34:12: Weil es ein tolles Beispiel ist, ich habe mir das angeguckt und ich fand es total spannend, dass sich auch da so abzeichnen wo man wirklich Praxisfälle hat, die etwas belegen können.

00:34:21: Ja, ich meine das denkt natürlich davon ab wie das wir nennen es halt Backoffice.

00:34:25: Wie das aufgestellt ist und die wenn man's sauber aufstellt dann hast du halt viele Sachbearbeiter die im Endeffekt genau diese Vorgänge machen also von Angebot Bestellung in Aufträge verwandeln Rechnungen abes prüfen usw.

00:34:45: Und wie gesagt ne?

00:34:47: Also jetzt ein Angebot hat sicherlich eine Stunde gebraucht, ehemals und jetzt braucht man vielleicht ne Minute oder zwei ums zu prüfen.

00:35:00: Und so kommen die Zahlen zustande.

00:35:01: ja dass du halt wirklich die Hälfte oder mehr als die hälfte der Arbeitszeit wirklich einspaßt weil es nicht mehr erstellen muss nur noch überprüfen und damit halt deutlich mehr Zeit hast.

00:35:15: wirklich dann beispielsweise auch Angebote nachzutelfunieren Riesen hebel ich weiß du wirst es besser kennen.

00:35:21: Ich kenne die Zahlen nicht so gut wie Du, aber was wir zum Beispiel machen ist jedes Angebot kann man einstellen dass man daran erinnert wird das man beispielsweise in drei bis vier Tagen noch mal nachruft hat.

00:35:34: auch kann auch einen riesen Effekt haben.

00:35:36: Ist der wirklich einer der Hauptpains?

00:35:38: Ich kenn kaum eine Selbstorganisation egal wie professionell sie aufgestellt ist wo man das nicht relativ schnell verstellt Die, die die Angebote raushauen wie die irren.

00:35:47: Weil sie eine riesen Performance hinlegen.

00:35:49: und wenn man dann fragt, wieviel habt ihr denn nach telefoniert?

00:35:52: Dann kommt der meistgeliebte Spruch von mir Der Kunde, der sich dafür interessiert wird, sich schon melden.

00:35:57: Das ist der Spruch, wo man kurz überlegt den Kopf auf die Tischkante zu knallen Und zwar nicht den eigenen Aber das sind so typische Situationen, die vielleicht ein oder anderen Scheiter da draußen auch mitnimmt wo man eben eine ganz andere Qualität auch der Arbeiter bewirken kann und ja, aus Kunden sich natürlich nochmal ganz anders zulegen kann.

00:36:16: Ja es ist natürlich dieses Thema dann das du sagst, da muss man den Leuten also den Vertriebsinnendienst oder anderen schon auch helfen weil vielleicht sind die halt Telefonscheu und haben einfach ne Hemmschwelle.

00:36:36: Da muss man schon auch an die Hand nehmen und sagen, das ist jetzt nicht nur ich erleichter die Arbeit.

00:36:40: Und dann lasse ich die machen was sie wollen sondern ich muss wirklich dran mitarbeiten und sagen oh!

00:36:46: Was machen wir denn jetzt?

00:36:46: Ja jetzt gehen wir und jetzt helfe ich denen wie schaffen dies den Hörer in die Hand zu nehmen um zu telefonieren?

00:36:52: weil oft ist es nicht... Ich habe keine Zeit oder ich weiß es nicht Sondern ist auch oft einfach die Hemmschwelle.

00:36:59: Hemmschwelle ja, was wir aber sehr häufig haben und das kann man sehr gut damit auch lösen indem ich sage ich lass nicht nur dran erinnern sondern ich lasse einen Termin eintragen.

00:37:07: Du erinnerst mich in drei Tagen also A ist es so wenn man Vertriebler häufig fragt wann hast du eine Nachgag?

00:37:12: Also toll ist ja schon wenn du überhaupt nachgehakt worden bist.

00:37:13: Aber die Zeit ist oftmals Tage wenn ich wucht später.

00:37:17: Da kommt dann so Sprüche wie der Kunde muss ja auch Zeit haben ein Rohr anzugucken wo ich dann auch mal die Frage stellen naja Trainerkollegern, das muss man so schön umschrieben.

00:37:26: Es wäre unterlassene Hilfeleistung wenn man nämlich den Kunden mit der Entscheidungsfindung alleine lässt nach dem Motto ich habe mir wahnsinnig viel Mühe gegeben ihn zur Entscheidung zu führen.

00:37:34: aber bei der Entscheidungen Findung Beantwortung der Fragen die vielleicht auftauchen typischerweise, lasse ich ihn dann erst mal alleine.

00:37:40: und wenn er sich da beim Wettbewerb informiert hat weil er nicht weiter wusste.

00:37:43: Weil der vielleicht schneller war, dann ärgere ich mich drüber warum ich den Auftrag nicht bekommen habe.

00:37:47: Genau das sind aber so die Themen und wenn du jetzt hast mehr können den Terminkalender einstellen oder den Termin zum nachfassen Dann kann man genauso... Und das ist eben eines der Themen was ich sehr häufig antreffe einen kurzen Leitfaden mit Einspielen im Outlook in dem er eben sagt guck ma frag doch bitte diese drei Fragen ab.

00:38:04: Und das ist genau das, wo ich dann den Mitarbeiter der vielleicht Telefonscheuse, der ist in der Regel nicht per se.

00:38:09: Der telefoniert privat auch.

00:38:10: also es gibt wenigso Kontaktscheue Menschen die meistens kommen ja auch nicht in den Vertrieb.

00:38:16: Man möge mich korrigieren an manchen Stellen vielleicht aber Es kommt wirklich relativ selten vor.

00:38:20: was sie haben ist meistens eine Scheuber sich wissen Was und wie Sie fragen sollen.

00:38:24: wenn ich ihn jetzt noch sage Ich gebe eben auch einen Standard ab und sage Pass auf stell doch mal diese drei vier Fragen und Die Fragen sind auch noch passgenau aufs Angebot So dass der Kunde sagt, wow okay abgefahren.

00:38:37: Also auch da habe ich die Wertschätzung wieder weil ich auf einmal merke telefonieren macht ja doch Spaß und der kunde findet es noch richtig toll.

00:38:44: das heißt ich kriege auch wieder die Response zurück was mit meinem Selbstbewusstsein wieder etwas macht.

00:38:48: Und dann wird aus jemandem der vielleicht eine Scheu anfänglich hatte Auf einmal jemand der sagt so schlimm ist es doch gar nicht.

00:38:54: Jetzt bin ich selber in der Lage Auch wenn ich vielleicht anfangs dachte oh Gott warum soll ich da anrufen.

00:39:01: jetzt kann ich's auf einmal weil ich jetzt Dinge an die Hand bekomme, die ich sonst nicht habe und wo ich sonst auch keinen fragen kann.

00:39:06: Bei der Kollegin gesagt ah ne lass mal über den Kunde bitte sich schon melden.

00:39:08: also bin ich hochspannend das hast du ja auch gesagt es geht ja nicht nur um den Außendienst.

00:39:12: wechseln wir mal auf die Straße.

00:39:14: sprichwörtlich zum Außendenz von dem Kundentermin kann der Außendienste bei Sophia ja auch per kurz nachricht so eine Art dreihundertsechzig Grad Blick an fordern.

00:39:22: was bekommt er denn dann?

00:39:23: Wie schnell geht sowas?

00:39:25: Ja genau also das ist ein spannendes Thema.

00:39:28: oder setzen wir um mit einem ... mit einem anderen Unternehmen, die heißen Closer Tech.

00:39:33: Ja!

00:39:34: Hier aus dem Schwäbischen, aus Stuttgart sind die und da haben wir mit dem Zimmer zusammen bei einem Kunden also zufällig ja?

00:39:44: Und der macht eben quasi die Außendienst-Software.

00:39:49: Der hat mich gefragt so ihr habt auch jetzt die ganzen Anbindung an die Systeme... ...an das ERP-System, CRM und DMS und alles Kalender.

00:40:00: Es wäre total cool, wenn jetzt unsere Kunden... Also das sind die Mitarbeiter vom gleichen Unternehmen.

00:40:08: Wenn diese Außendienstler letztendlich einen dreihundertsechzig Grad Blick bekommen über den Kunden, wenn sie unterwegs sind also als Vorbereitung zum Beispiel hey ich bin jetzt hier gerade auf dem Weg zur Firma Maya gib mir doch mal alles was du zur Firma Mayer weißt und dann wird bei uns Also das schickt der Closer, also die Closr App zu uns und dann geht bei uns ein Agent los.

00:40:35: Der quasi ist einen Skill hinterlegt, der weiß okay, dreihundertsechzig Grad Blick heißt ich gucke mir alle Bestellungen, alle Anfragen, alle Reclamationen, die Newslage zu dem Unternehmen

00:40:48: usw.,

00:40:48: hier kann man frei wählen was man machen will.

00:40:51: Und dann schickt er das in einer halben Minute rüber und der Closer kriegt dann die Information.

00:41:00: Und ließ es dann quasi dem Mitarbeiter, dem Außendienstler vor.

00:41:06: und er kann natürlich noch weiter fragen, ja, gehen wir jetzt nochmal mal alle, alle Reklamationen was war damals?

00:41:11: Wie haben wir das abgearbeitet?

00:41:14: ist der Kunde zufrieden.

00:41:16: Warst du doch offen vielleicht?

00:41:17: Genau!

00:41:17: Mit einer Überraschung muss ich rechnen.

00:41:19: Also das ist so ein Thema.

00:41:20: und dann eben wenn er dann beim Kunden macht er quasi wieder die App auf, erzählt da irgendwie was mit dem Kunden passiert ist und vielleicht zeigt noch der Kunde wird sich gern über ein Angebot freuen.

00:41:35: Über xy und z Die Mengen usw.

00:41:39: kannst du es bitte erstellen?

00:41:40: und dann sagt weiß unser Agent angeboten erstellen unterstellt direkt schon Angebote so dass der bei der Heimfahrt kriegt Kunde schon die Angebote und die Informationen werden dann entsprechend auch bei dem Kunden hinterlegt.

00:41:57: Und das ist natürlich ein wahnsinnig cooles Erlebnis, und es kann man einfach so weiter denken weil wir denken unsere Plattformen als wir sagen Context und Action Layer sind wir.

00:42:12: Wir bieten den Kontext und die Action auch anderen Software an, die das Unternehmen nutzt.

00:42:18: Also es kann eine Vertriebs-Software sein, es kann in der Produktion sein wer auch immer diesen Kontext braucht.

00:42:25: Und das finde ich halt ein cooles Beispiel wie die Zukunft aussehen wird dass du wirklich diesem Kontext für ganz viele unterschiedliche Use Cases anbieten kannst und damit eben wiederum das erfüllst den Mitarbeiter die Systeme des Kunden smarter zu machen.

00:42:46: Wie verändert das denn aus deiner Erfahrung auch das Kundenerlebnis oder auch die Abschlussquote?

00:42:50: Wie reagieren den Außendienstler, du hast es gerade erlebt, dies gewohnt sind alles selbst in die Hand zu nehmen.

00:42:56: Was machen die denn noch einmal?

00:42:59: Hast du also die letzten Reaktionen?

00:43:00: Du hast jetzt ganz frische Beispiele auf wie was mit denen macht!

00:43:04: Ja für diese ist es natürlich einfach eine mega Erleichterung.

00:43:11: Ich muss ja überlegen, ich bin als Außendienster idealerweise nur unterwegs.

00:43:18: Und wenn ich aber wirklich gut vorbereitet sein will, dann muss ich ja entweder während des Autofahrens es schwer irgendwas zu schreiben oder im ERP nachzugucken... Außer

00:43:29: das Auto- und Umfahren-Autos!

00:43:31: Aber die haben erst mal in München nächstes Jahr

00:43:33: also dauert's

00:43:33: noch ein bisschen.

00:43:35: Genau, also das ist schon einmal ausgeschlossen.

00:43:37: Ich ruf halt irgendwie meinen Vertriebsindienst an, wenn ich auf dem Weg bin und lass mir das erzählen oder... ...ich bereite mich zu Hause vor.

00:43:47: Aber immer geht irgendwo Arbeitszeit drauf und es fehlt auch dann immer ein Kontext.

00:43:55: Und das Schlimmste was einen Außendienster haben kann ist er schlägt da auf und der weiß nicht dass der Kunde sauer ist.

00:44:02: Also das ist...

00:44:02: Klassisch weißt du das natürlich nie vorkommt!

00:44:05: Aber das ist natürlich... Erklagt

00:44:07: die

00:44:07: Realität?

00:44:08: Ja.

00:44:09: Wenn du hingehst und sagst, jetzt müssen wir wirklich reden!

00:44:13: Und nicht so, wollen sie das und das noch

00:44:15: kaufen?!

00:44:15: Und der sagt, ey, pass mal auf!

00:44:18: Was ist denn hier los?

00:44:19: Sondern du gehst hin und sagts, ich bin extra hier um es zu klären.

00:44:23: Das macht einen Unterschied mit dem Kunden.

00:44:25: Wahnsinn!

00:44:26: Und haben vielleicht schon clevere Ideen im Gepäck.

00:44:28: Von dem her, das ist eine wahnsinnige Erleichterung.

00:44:33: Die Art und Weise sind ja auch alle eigentlich.

00:44:35: Also es ändert sich so nicht viel bei denen, aber sie haben mehr Kontext und wissen genau okay was muss ich bei welchen Kunden beachten.

00:44:44: Es wird sehr gut angenommen und wir sind ja auch erst am Anfang.

00:44:48: also da geht noch viel mehr glaube ich, was wir jetzt gerade mit dem Kunden gemeinsam entwickeln.

00:44:57: Zum Beispiel mit den Kunden haben wir einen KI-Tag.

00:45:01: Einmal im Monat gehe ich zum Kunden Und mit der Geschäftsführung und wir überlegen neue Wege, wie wir die Fähigkeiten der KI von Sofia einsetzen können.

00:45:16: Das macht total viel Spaß und da kommt immer was Gutes raus.

00:45:18: aber...

00:45:18: Weil die Use-Cases haben die Leute ja!

00:45:20: Die wissen ja wo der Schmerz ist.

00:45:22: Also die Leute können einem sofort sagen ob das die Buchhaltung oder Marketing ist.

00:45:26: Jeder hat irgendwo so eine Liste an Paints, wo er sagt die will ich gelöst haben.

00:45:30: Da wandelt es auch die dran.

00:45:32: Jedes Mal kann ich Problem lösen.

00:45:34: Ja ja, voll.

00:45:35: Also genau und nicht nur durch uns sondern aber mit Hilfe von uns.

00:45:39: also das ist eben das coole weil es auch andere Tools gibt die man anschließen kann wie eben closer.

00:45:47: Ihr sagt Sophia findet wie ihr schon gesagt Opportunities hidden in Customer Behavior und fast proaktiv vor allen Dingen nach.

00:45:55: Wie schafft jetzt ein Mittelständler damit mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr Umsatz zu machen?

00:45:59: Was tut Sophia denn als Wachsamer nennen wir es mal Analyst im Hintergrund?

00:46:03: Ja, also da ist es tatsächlich so dass wir sehen das der Vertrieb im Mittelstand auch bei großen Unternehmen mehr eine Bearbeitung von Anfragen und Kunden Fragen von Reklamationen von Bestellungen als dass man proaktiv sozusagen den Markt bearbeitet.

00:46:28: Und dieses Boa-Aktiv den Markt zu bearbeiten, da kann man ja sozusagen diesen Shotgun-Approach nehmen und einfach schießen und hoffen, dass mal irgendetwas trifft.

00:46:38: Oder man lässt halt Agenten im Hintergrund laufen die Signale aufnehmen.

00:46:45: Die Signale können entweder vom Kunden kommen also beispielsweise der Kunde.

00:46:50: in der Regel fragt er jeden Tag oder jede Woche oder jeden Monat an Bestellungen, es gibt einen Stellrhythmus.

00:46:57: ... wenn der Bestellrhythmus sich ändert, dann ist irgendwas los.

00:47:01: Also entweder wird's mehr oder es wird weniger?

00:47:04: Das ist ein Signal!

00:47:06: Dieses Signal kann man hinterhergehen und sagen hey was... Was ist da jetzt gerade los bei dem Kunden?

00:47:11: ne?

00:47:12: Der macht deutlich mehr Umsatz.

00:47:13: Brauchen wir irgendwie etwas nicht in den Key-Account plötzlich oder müssen wir mal gucken ob das mit unserer Kapazität passt oder wie auch immer.

00:47:21: Da gibt´s ja viele Themen aber eben auch dann im Markt.

00:47:24: also den Kunden beobachten im Sinne von, was gibt's für News da draußen?

00:47:30: Was schreibt der auf LinkedIn und hat ja irgendwelche großen Projekte.

00:47:37: Hat der Stellenausschreibung je nachdem, was man in welchen Segmenten unterwegs ist.

00:47:41: Das sind ja unterschiedliche Signale oder wichtig.

00:47:44: Aber das kann der Agent oder dieser Analyst eben im Hintergrund alles beobachen und kann mir dann halt ein Dosier geben für jeden Kunden einmal in der Woche, hey das ist jetzt hier wo der Kunde steht.

00:48:00: Hier gibt es sehr interessante Neuigkeiten, eröffnete ein neues Werk also nicht, der braucht auf jeden Fall Automatisierungstechnologie.

00:48:07: jetzt ja ruf den doch mal an und dann sagst du dann weißt Du halt... Also ich meine da gibt's ja wissen viele nicht aber es gibt ja von Ausschreibungsplattformen zu.

00:48:20: die ganzen Bauprojekte werden veröffentlicht, die müssen ja veröffentlichen werden.

00:48:24: Also du hast so viel Informationen, die du frei verfügbar hast, die man dafür nutzen kann um wirklich proaktiv einfach den Kunden ansuchen und sagen hey ich habe gesehen Glückwunsch ein Riesen-Projekt hier neues Werk als erster.

00:48:41: wie können wir da helfen?

00:48:43: So dürfen uns mal dazu besprechen.

00:48:45: Das heißt

00:48:46: du bist auf jeden Fall frühzeitiger logischerweise am Bedarf dran Während alle anderen noch im Dorianröstchen schlafen sind.

00:48:52: Du wartest nicht auf die Anfrage, sondern du holst dir die An.

00:48:55: Frage!

00:48:56: Ja, finde ich auch super spannend weil es natürlich dann auch weg geht von dem Gedanken der Kontrolle.

00:49:00: Das ist ja das was vielleicht im einen oder anderen Zuhörer jetzt auch nochmal kommen kann nach dem Motiv wie reagieren denn meine Vertriebler an dem was du erzählst und was ich auch mitbekomme?

00:49:08: Ist es ja tatsächlich so dass die Leute da total begeistert sind und sagen naja ich empfinde es überhaupt nicht als gängig ganz gegenteil es sichert mich ab und meinen Erfolg ab.

00:49:16: und wenn man den Vertriebler die Vertrieberin heute fragt naja Was hilft dir am meisten?

00:49:20: Naja, wenn ich meinen Erfolg absichern kann.

00:49:22: Wenn ich weiß egal ob ich schlechten Tag habe oder nicht.

00:49:24: aber so viel erinnert mich daran das ist die virtuelle Assistenz die mir im Zweifel hilft, die ich sonst gar nicht habe weil ich keine Vertriebsassistenz hab oder weil sie eine Poolaufgabe hat.

00:49:34: also ich habe auch jemanden der einfach permanent für mich mitdenkt und an bestimmte Themen einfach auch rechtzeitig wieder anklopft bei mir

00:49:43: ja.

00:49:43: also wer will keinen?

00:49:45: Wer will nicht einen guten engagierten Mitarbeiter an seiner Seite haben, der zuarbeitet.

00:49:51: Ohne dass ich Personalkosten zulässig habe?

00:49:53: Das ist ja das nächste.

00:49:54: Gerade in der heutigen Zeit wo vielleicht auch das Marschenthemen nochmal eine andere Rolle spielt, wo auch der Markt sich sehr schnell verändert wieder und so wichtiger ist es ja sowas ich sage mal auch proaktiv frühzeitig genannt zu bekommen.

00:50:07: Wo der Mitarbeiter vielleicht sagt Ich hab die Zeit gar nicht mich zurein oder der Mitarbeiter sagt Ich würde gerne aber ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll Weil er gar nicht die Routinen hat.

00:50:16: Und das Schöne ist ja auch, man lernt.

00:50:17: ja du hast vorhin gesagt Du bist einmal im Monat dann da und sprichst mit den Leuten Das heißt sie lernen ja auch ihr Verhalten zu verändern Die kriegen über die Anwendung mit Sophia auf einmal Ideen wo Sie selber noch gar nicht drauf gekommen sind Die kriegen nur hau auf einmal wie ich den Markt bearbeite Die kriegen auf einmal nur haus.

00:50:34: wo krieg ich eine Information her?

00:50:35: Ah ok Sophia nimmt also diese Quelle Interessant, also das heißt ich schlaue auch einmal meine eigene Mitarbeiter damit noch mal auf.

00:50:42: Ist ja nicht nur in die Richtung KI sondern es ist ja vor allen Dingen auch in Richtung Mitarbeiter nochmal aufschlauen.

00:50:47: Ja absolut!

00:50:50: Ja, vielleicht zum AHA-Effekt auch noch mal.

00:50:53: zum Schluss ein paar Praxisbeispiele.

00:50:54: So viel kann ja auf eine einfache nachfremd freigestaltete interaktive Webseite sogar generieren, weil ich ganz begeistert und mit den Live-Daten der Systeme koppeln.

00:51:03: Was heißt denn jetzt so einen Maßgeschneider des Dashboard im Minuten beispielsweise zu bekommen?

00:51:07: Kannst du dann mir ein Beispiel geben?

00:51:09: Weil das ist ja was ganz viele auch uns ansprechen und sagen konzipier uns mal das klar!

00:51:13: Das kannst natürlich machen, dass es sowas brauchen.

00:51:15: Das müssen die sehen.

00:51:16: aus welchen Systemen können sie bekommen?

00:51:18: Aber dann ist ja immer noch die Frage, wie visualisiere ich denn so was.

00:51:22: Kannst du da festzusagen?

00:51:23: Ja also das ist auch so etwas, dass wir halt... Also das coole ist, wir nutzen unsere Software selber tagtäglich für alles.

00:51:32: Wir steuern quasi unser Unternehmen damit und da kommt man natürlich auf ganz verrückte Ideen.

00:51:39: und ein Thema ist, dass Agenten sehr einfach und schnell sehr gute HTML-Webseiten bauen können Und das habe ich immer genutzt, um beispielsweise Pitches zu erstellen.

00:51:51: Also wenn ich jetzt zum Beispiel nur zum Kunden gehe... ...dann sage ich meinem Agenten hey!

00:51:55: Ich bin jetzt bei dem Kunden... Jetzt ist es sogar so automatisiert dass er einmal am Tag guckt was sind für Termine in meinem Terminkalender?

00:52:08: und dann genau generiert er quasi eine Übersicht.

00:52:10: also der generierte Übersichts an Was steht heute an?

00:52:15: Und bearbeitet dann quasi die Termine vor.

00:52:19: Also sieht dann so aus, ich zeige es dir hier mal live und da hat er alle überfälligen Aufgaben.

00:52:28: Die E-Mails die ich beantworten soll und eben hier die Meetings und bereitet mich auch vor was ist so sie?

00:52:36: Die Story dahinter jetzt bei dir

00:52:40: Podcasts

00:52:41: usw.

00:52:42: Und je nachdem was da kommt erstellt ihr zusätzlich noch eine eigene HTML-Webseite, die natürlich geschützt ist.

00:52:52: Und was ich dann gesagt habe... Wir haben ja Unternehmensdaten also wir wollen jetzt zum Beispiel auch sehen wie viel Umsatz machen wir?

00:52:58: Was sind unsere Kosten?

00:53:00: Wie viele Angebote haben wir draußen

00:53:01: etc.,

00:53:01: also die klassischen Themen.

00:53:04: und im Endeffekt ist ein Dashboard nichts anderes als eine HTML-Seite plus Live-Daten aus dem System und das hab' ich halt verknüpft und jetzt ist es so dass wir halt auf Knopfdruck können wir uns.

00:53:17: In ein bis zwei Minuten kann der Agent hier einen Dashboard bauen über alle Unternehmensdaten, die live quasi gespeist werden.

00:53:28: Und das ist natürlich ein Wahnsinn!

00:53:30: Also ein Freund von mir wiederum Technologie-Startup super innovativ und so weiter, der sagt, ein Dashboard kostet bei uns, dauert bei uns drei, vier Wochen und kostet fünf bis zehn tausend Euro.

00:53:41: Ja absolut, wenn es dann reicht.

00:53:43: Und dann dachten wir so, okay das ist ja Wahnsinn.

00:53:47: Wir haben die Daten in unserer Datenbank und der Agent kann HTML-Seiten bauen, Ergo kann er auch ein Dashboard bauen – easy!

00:53:56: Also wirklich in drei Minuten, das ist der Wahnsinn, das glaubt man nicht.

00:54:01: Und natürlich was ich jetzt auch mache also alle Angebote, alle Pitches... Das ist einfach nur ein Link, eine HTML-Link und der wird das Passwort geschützt.

00:54:11: Und die kriegen unsere Kunden, unsere Partner.

00:54:14: alles machen nur noch Sachen damit.

00:54:17: Und es sind so Dinge wie kann man gar nicht irgendwie in der Schublade packen?

00:54:22: Was ist das jetzt für'n Vorteil?

00:54:24: Wie viel Gewinn ich uns habe?

00:54:25: Man merkt okay, es macht einfach viel mehr Sinn und eröffnet ganz neue Möglichkeiten zum Beispiel einen Kunde schicklichen Angebot Und der kann dann live, interaktiv quasi Anzahl und mit Schiebereglern und so weiter seinen Angebot zusammenstellen.

00:54:42: So ungefähr sieht es aus, okay passt!

00:54:45: Mit Animationen wie das aussehen könnte... ...mit tollem Produktbilder alles möglich.

00:54:50: also ein Angebot wird von einem langweiligen PDF zum interaktiven Konfigurator innerhalb von wirklich zwei Minuten nicht mal.

00:55:01: Und für alle die sich jetzt fragen, ich sitze live davor.

00:55:04: Also... Ich kann nur empfehlen wenn sie immer mal Kontakt aufzunehmen weil es muss man einmal live erlebt haben auch das was er gerade erzählt hatte so die einzelnen Dinge zu sehen in Sekunden schneller.

00:55:14: also wir haben jetzt grade mal so ein Case aufgemacht und mal live erzeugt und es war noch keine zwei Minuten.

00:55:21: Wenn man das wirklich sieht, dass muss mal einmal erlebt haben absolut faszinieren.

00:55:25: Wir geben gerade parallel Daten ein, wirklich Sekunden später aktualisiert.

00:55:30: es ist in Echtzeit.

00:55:31: der Kunde kann sagen ich habe das gerne geändert haben und ich möchte da nochmal reingucken.

00:55:35: also einfach mal mit ihm Kontakt auch nehmen.

00:55:37: sich das fürs eigene Unternehmen mal anschauen kann ich nur anregen.

00:55:39: es ist total faszinerend auf jeden Fall.

00:55:41: was bedeutet jetzt für Unternehmen die bisher ich sage mal teure BI Software beispielsweise oder lange IT-Projekte nachgedacht haben oder eingeführt haben?

00:55:50: machtes solche Projekte überflüssig oder ergänzt sie eher?

00:55:58: Das Beispiel hast du ja schon genannt, also einmal hat es quasi ergänzt oder ersetzt?

00:56:02: Ja ich glaube man muss differenzieren.

00:56:04: Ein Teil des BI-Projekts ist die Datenbasis schaffen.

00:56:16: Das ist der wertvolle Teil und das andere sind dann die Dashboards bauen.

00:56:22: Die Dashboards bauen wird ersetzt aber die Datenbases kann man aufsetzen.

00:56:28: Dementsprechend ist wieder dieses Prinzip, wir setzen auf dem bestehenden Auf gilt hier auch.

00:56:33: Wir nutzen die Datenbasis und setzen dann die Dashboards obendrauf, die eben dynamisch generiert werden vom Agent und müssen nicht von Null anfangen.

00:56:45: Ich denke jetzt auch gerade daran alleine schon als Geschäftsführer wenn ich so ad hoc Themen brauche.

00:56:50: ja ich habe irgendwie nur eine Viertelstunde zwanzig Minuten mich um Führungsthemen vorzubereiben Und ich kann sowas einfach sofort haben und bin selbst, wenn ich... Man wirft es uns immer in den Anwälten nur vor.

00:57:00: Dass man sagt dass die Fristen getrieben sind und kurz vorher ästhetik werden.

00:57:04: aber das geht glaube ich den meisten Geschäftsführern ähnlich da sie sagen Sie haben so viel Workload, dass sie sagen oh Gott.

00:57:09: und kurz Vorher muss ich mir noch Gedanken machen was wollte ich jetzt mit meiner Führungsmannschaft nochmal?

00:57:13: genau weil ich vielleicht mal irgendwann die Tage Zeit hatte aber dann doch nicht ganz fertig geworden bin.

00:57:18: Und jetzt kann ja auf einmal sowas nutzen Was für eine Geschwindigkeit und was für eine Qualitätsgewinn das dann auch ist.

00:57:23: Ja

00:57:24: also Ja, das ist der Wahnsinn auch was mögliches.

00:57:29: Also da gibt es ja auch die Möglichkeit.

00:57:31: beispielsweise wir haben unser ganz gesamten Gesprächsnotizen sind auf einem Server und der Agent hat Zugriff auf diese Gesprächsnotizen natürlich je nach Rolle und so weiter angeschränkt Und ich als Führungskraft kann einfach sagen hey Ich habe jetzt hier mit dieser Abteilung einen ein Meeting, gibt mir mal eine kurze Übersicht an den über das Team anhand der Gesprächsnotizen.

00:58:03: Wo stehen wir?

00:58:04: Wo gab's Probleme?

00:58:05: Habe ich das richtig verstanden was die Person gemeint hat oder sagst du nee Ich habe es vielleicht falsch verstanden obwohl die Person etwas anderes gesagt hat.

00:58:11: Korrekt und kann innerhalb auch wiederum paar Minuten kann man dann so ne Vorbereitung machen Und die Leute werden erstaunt sein was man alles weiß und wann man sich erinnert.

00:58:22: Es wird ja natürlich immer Wichtiger, dass man den Kontext aufbaut und das auch wiederum so.

00:58:32: ein Thema Muskelkraft.

00:58:34: Also diese zum Beispiel Gesprächsprotokolle, die old school sind ja heute kann man die automatisch erstellen lassen was ja co-pilot usw.

00:58:44: alle

00:58:45: können.

00:58:47: Aber die werden wahnsinnig wertvoll, wenn ich die wirklich dann auch strukturiert auswerten kann und sagen kann hey was haben wir in den letzten fünf Meetings jetzt besprochen.

00:58:57: Und dann weiß ich das plötzlich und kann es so zusammenfassen.

00:59:00: also das sind so Themen die halt viel wichtiger werden mit Agenten weil sie...

00:59:08: Wir haben ja ganz oft die Situation, du sitzt in einem, wie sie heißt es schon, Steering Committee für irgendwelchen Projekten beispielsweise und du denkst jetzt über die Idee aber doch schon mal nachgedacht.

00:59:18: Was hat uns damals bewogen?

00:59:19: Was waren denn die Entscheidungsgründe damals?

00:59:20: oder warum haben das abgelehnt?

00:59:22: Und du kannst sowas so viel geben und so viel sagt er.

00:59:24: Ja, du hast genau am tzehnzwanzigsten achten zwei tausendvier zwanzig drüber gesprochen und damals hast du das Projekt abgelehmt aus den und den Gründen.

00:59:31: Du kannst das Meeting weiter machen, kannst direkt live deine Entscheidung treffen und musst nicht das Meeting wieder vertagen.

00:59:37: Zwei neue aufsetzten, vier Leute in der Zeit beschäftigen die irgendwelche Protokolle durchgehen.

00:59:42: Also es ist auf jeden Fall hochspannend.

00:59:45: Damit der KI-Mantel jetzt auch funktioniert Dr.

00:59:47: Sophia an, du hast gesagt ERP, CRM, DMS und Postfach an und nativ an über zwanzig ERPsystemen also von SAP über pro Alpha, WeClap und was es hier alles gibt.

00:59:57: Wie läuft denn so eine Anbindung ab und wie lang dauert es dann bis zum ersten produktiven Ergebnis?

01:00:03: Ja, also natürlich unterschiedlich.

01:00:06: Aber in der Regel schaffen wir das innerhalb von vier Wochen produktiv zu sein.

01:00:11: Das heißt, wir binden uns an die in vielen Fällen on-premise ERP Systeme und DMS Systeme an, machen Schnittstelle.

01:00:24: die meisten sind dann, die haben ihre Emails in der Cloud schon bei Microsoft Three Sixty-Five oder irgendwo anders.

01:00:32: Machen da eine Schnittsstelle zu das relativ einfach werden dann die Prozesse aufnehmen.

01:00:40: also es ist in der Regel so ein Kickoff Workshop mit den entsprechenden Fachabteilungen wo wir uns angucken wie machen sie das?

01:00:48: Wir nehmen alle Excel Tabellen und Aufschriebe usw.

01:00:51: und erstellen daraus dann Agenten und Skills, die die Agenten ausführen.

01:00:59: Wir testen sie anhand von Testmaterial, die uns der Kunde zukommen lässt und dass das alles passt machen dann in Field Mapping.

01:01:07: also Unsere Agenten laufen nur auf unserem System und niemals auf dem System des Kunden.

01:01:13: Das heißt, wir erzeugen quasi Entitäten wie zum Beispiel Anfragen oder Angebote oder Rechnung

01:01:17: etc.,

01:01:18: die werden dann synchronisiert mit dem ERP-System beispielsweise.

01:01:23: Und diese Synchronisierung dafür ist ein Field-Webbing notwendig.

01:01:27: das dauert ein zwei Tage und dann kann man mit dem ersten Prozess live gehen.

01:01:34: und Live heißt dann Das Coole ist ja live heißt nicht, ich schalte es eine ab und mache dann live.

01:01:42: Sondern ich habe beides parallel und kann halt dann einfach sagen ok ich schieb jetzt mal die ersten hundert Anfragen über das neue Tool und einen zwei Mitarbeiter bearbeitendes und der Rest läuft parallel und dann skaliert man das nach Belieben

01:01:57: hoch.

01:01:59: Jetzt kann ich mir vorstellen, dass es wahrscheinlich den ein oder anderen draußen gibt.

01:02:02: Sobald er die Idee richtig cool findet.

01:02:04: damit bin ich überzeugt.

01:02:05: das ist mittlerweile sehr viele tun nach den ersten aber knapp sechzig Minuten jetzt dass sie sagen ja aber jetzt kommt wahrscheinlich einer mit Datenschutz oder Eitisigkeit um die Ecke.

01:02:14: Sie häufig sind Gegenargumente, die aus unterschiedlichsten Richtungen kommen.

01:02:17: Jetzt sagt er, ihr betont es auch hier seit EU gehostet.

01:02:21: Ihr habt DSGVO-konform logischerweise, die Daten bleiben beim Kunden und fließen nicht ins Modelltraining.

01:02:26: Ihr seid ISOCYC-Null-Einz in Vorbereitung auch.

01:02:29: was heißt denn das konkret gerade bei sensiblen Preis oder Kundendaten wie man im Premium herstellt?

01:02:37: Ja, also all die Dinge, die du genannt hast sind sozusagen Standard für uns.

01:02:42: Ist total wichtig.

01:02:44: Wir verstehen es dass die Datenhoheit sehr wichtig ist und das es ja vertrauliche Daten sind.

01:02:51: Dementsprechend legen wir da sehr großen Wert drauf.

01:02:56: was glaube ich wichtig ist für viele zu verstehen, dass es ja eine ganz hohe Schattennutzung gibt von Freien.

01:03:02: Ich glaube wir hatten das mal mit einem letztens als wir uns getroffen haben und meintest du da hat's einfach einen Mitarbeiter in ne freie...

01:03:11: Auf einer Seite?

01:03:12: Ich weiß gar nicht ob es Jeje Petit war oder was, irgendwelche Sachen eingegeben so nach dem Motto Böhör, das ist ja normal.

01:03:19: Also ohne Lizenz ohne alles, wo man die Hände im Kopf zusammenschlägen sagt um Gottes Willen!

01:03:24: Ja genau, da muss man auch eben aufpassen.

01:03:27: Ich glaube das quasi nicht so haben oder nicht anzubieten ist nicht die Lösung und wir haben eben Partner für beispielsweise LLMs, die in Deutschland und teilweise in Europa gehostet sind, die Zero Data Retention haben.

01:03:45: also sie nutzen nichts fürs Training.

01:03:47: Die Daten bleiben niemals sozusagen auf dem Server, sondern die werden nur angefragt, geben eine Rückmeldung und dann wird es gelöscht.

01:03:56: Und ja, darauf muss man achten dass das der Fall ist und haben natürlich zusätzlich, du hast es gesagt, in Vorbereitung und sind da sehr weit.

01:04:13: Ende des Jahres werden wir Stage II zertifiziert.

01:04:21: Das sind so quasi die Standardthemen, die wir machen und darüber hinaus gibt es ganz viele Themen also die man laufend angucken muss was Datensicherheit angeht.

01:04:34: aber damit sind wir schon gut aufgestellt.

01:04:36: Was braucht jetzt eigentlich ein Unternehmen an Datenqualität, damit es überhaupt funktioniert?

01:04:39: Reicht da normal gepflegtes ERPCRM-System oder muss da vorher großartig aufgeräumt werden?

01:04:45: Nein.

01:04:46: Also das ist auch der Punkt.

01:04:50: Das Todschlagargument von vielen sozusagen Lösungen auf ERP-Ssystemen ist meine Stammdaten sind nicht gepflegt.

01:05:00: Ein häufiges Problem.

01:05:01: Ja genau!

01:05:02: Aber das sind Todschläge... also damit kannst du Damit kannst du quasi alles... KO schlagen.

01:05:09: Das Gute ist, dass wir eben – ich hatte das eigentlich erwähnt – wir verbinden quasi die Entitäten miteinander und finden beispielsweise Duplikate und auch – also Duplicat ist ein Riesenthema?

01:05:22: Ja!

01:05:23: Es finden wir automatisiert raus und geben dann quasi eine Meldung.

01:05:27: Hey hier sind zwanzig Müller- und CoKG halt mal falsch

01:05:32: befindet.

01:05:32: Gleiche Adresse, gleiches Ding.

01:05:33: Ihr kann was nicht stimmen.

01:05:34: Genau

01:05:35: Guck dir das mal an.

01:05:36: Das machen wir, dass wir die Daten sauber bringen und damit können wir solche Sachen in den Griff bekommen, dass die Standarden nicht stimmen und also, dass Duplikate sind.

01:05:50: Und dann gibt es Themen beispielsweise Preise.

01:05:53: Also unsere Artikelpreise sind nicht aktuell im EAP-System Und da musst du dann sagen, okay also das ist gut dass wir es jetzt mal angehen weil das ein riesen Gefahr für die Angebotserstellung, für die Rechnungserstellung.

01:06:10: Für die Auftragsabwicklung und so weiter.

01:06:15: Wahrscheinlich auch irgendwie wenn Auditor da mal drauf guckt findet er das auch nicht lustig.

01:06:20: Wenn da irgendwie steht der Google Schreiber kostet zehn Euro aber der kostet inzwischen zwölf.

01:06:27: Ja, dann sind es Themen.

01:06:30: Dann muss man die angehen und das hat damit auch immer was zu tun, dass man sagt jetzt haben wir wenigstens mal einen trifftigen Grund ist anzugehen, damit die Daten da sauer sind.

01:06:42: Weil das am Ende... Also ich sehe es immer so aus.

01:06:47: Auf der einen Seite können wir als Plattform helfen, Duplikate und andere Sachen zu identifizieren.

01:06:52: auf der anderen Seite muss klar sein Das beispielsweise die Artikelpreise und die Artikelbeschreibung usw.

01:06:58: dass sie aktuell ist im ERP-System Und das muss man machen.

01:07:03: Es gibt keinen Weg dran vorbei.

01:07:04: Gerade mal das Thema Stichwort Vertrauen, bei euch kann ja jeder Agentenaktion tatsächlich geprüft freigegeben oder überschrieben werden?

01:07:11: wie viel Autonomie geben Kunden soviel denn typischerweise am Anfang?

01:07:14: Wie verändert sich das vielleicht auch mit der Zeit jetzt?

01:07:17: Was tut ihr gegen das Risiko, dass eine KI vielleicht auch mal was erfindet?

01:07:22: Aluciniert oder was auch immer?

01:07:24: Ja gut, da gibt es natürlich auch technisch viele Möglichkeiten wie man Halluzinationen reduziert und die machen wir.

01:07:34: Wir haben quasi unser eigenes Agentenhanes und dieser Agentenhane ist quasi so erstellt dass es Gedächtnis hat das es Tools aufrufen kann dynamisch das entsprechende LLM, also das KI-Modell anwählt was dafür notwendig ist.

01:07:59: Also wir nutzen nicht nur eins sondern unterschiedliche je nach Aufgabe und da kannst du sehr viele Maßnahmen reinbringen dass eben Halluzination reduziert oder gar nicht stattfindet weil du sehr viel gute Guardrails bringst.

01:08:15: Und das ist Nummer eins, also da sind wir verantwortlich für.

01:08:18: Und Nummer zwei ist natürlich bei allen Dingen die jetzt irgendwas schreiben oder überschreiben oder löschen dass da immer ein Mitarbeiter drüber guckt.

01:08:32: Da sind wir momentan.

01:08:34: ich kann ja gar keine Prognosen machen wann wir da sind.

01:08:39: dass es autonom stattfinden kann Das glaube ich auch abhängig von Vorfall, also je nachdem was es ist.

01:08:47: Also eine E-Mail glaube ich kann man autonom schicken.

01:08:50: in meisten Fällen.

01:08:52: In der Regel sind auch Diagenten gut und sozusagen die eigene Konfidenz, das ist gut, da sind gut genug die eigenen Konfidenz Level sich selbst zu geben.

01:09:05: für die Antwort Zumindest sehen wir das jetzt so bei einfachern Sachen ja.

01:09:09: und dann bei den wirklich kritischen Sachen, also ein Angebot eine Rechnung, eine Bestellung.

01:09:15: Da muss ein Mitarbeiter halt drüber gucken und da kann es natürlich vorkommen dass irgendein Fehler vorgefallen ist.

01:09:23: Man muss aber nur sagen oder man muss auch sagen das es beim Mitarbeitern ja auch nicht fehlerfrei ist.

01:09:31: Ganz im Gegenteil.

01:09:32: ich glaube ich kann da draußen nochmal die Anregungen geben mal so ab und zu in die Mailpostfächer sich ein paar Dinge zeigen zu lassen wie mit Kunden kommuniziert wird Das manchmal herrscht oder gewinnt die Geschwindigkeit vor der Sorgfältigkeit.

01:09:47: Und wenn man das mal analysieren würde, dann bin ich ziemlich sicher mit hoher Wahrscheinlichkeit, da würde ich sogar eine Wette drauf abschließen, dass man bei über ninety-fünf Prozent wahrscheinlich die KI immer noch gegen den Menschen gewinnte und dass der Mensch deutlich mehr Fehler macht im Alltag als wenn ich eben den einen oder anderen Fehler vielleicht auch einmal bei einer KI entdecke.

01:10:04: aber den kann ich jetzt fortbieten und ist ja das Gute Während vielleicht bei den Mitarbeitern der einen oder andere Zuhörer wird sich jetzt daran erinnern, auch vielleicht schon zwei oder dreimal was gesagt habe uns immer noch passiert.

01:10:14: Der KI sage ich nicht drei mal die kann ich einmal umstimmen und dann wird es sich in Zukunft nicht mehr machen.

01:10:19: Und das fällt auch der riesen Vortrag an dieser Stelle.

01:10:22: Ja klar!

01:10:22: Ich glaube trotzdem dass die sozusagen der Standard und die Erwartung an KI immer höher ist als an Mitarbeiter.

01:10:31: Ich weiß nicht wieso, aber es ist so.

01:10:33: Wir haben einfach höhere Anforderungen.

01:10:36: Ist ja auch okay und den wollen wir uns auch stellen das ist ja auch irgendwie sozusagen der Ehrgeiz oder die EhrGEIZ den wir haben.

01:10:47: trotzdem also man muss da drüber schauen und gemeinsam als Team erzeugt Das kann man garantieren.

01:10:59: Also sozusagen Agent, bloß Mitarbeiter erzeugt vielfaches höheres Ergebnis als eins alleine und deswegen bauen wir das so als Team, so interaktiv eben wie wir es gebaut haben mit der UI, mit einem eigenen Postfahrt wo man die Fälle abarbeiten kann genau aus dem Grund.

01:11:20: Man könnte auch sagen okay wozu braucht man überhaupt noch ein Interface?

01:11:24: Ja absolut!

01:11:25: Kann doch alles... im Hintergrund laufen und das glaube ich, da wird das Ergebnis nicht so gut sein.

01:11:34: Für welche Unternehmensgröße oder auch welche Branchen lohnt sich so viel denn aktuell ganz besonders?

01:11:38: Das ist ja doch einige Anwendungsbeispieler schon gesehen und hauptsächlich umgesetzt.

01:11:42: Wo würdest du dann sagen die absoluten No-Brain haben wir uns sofort zeigen, also der ganze sicher davon ausgehen dass es richtigen Schub bringt?

01:11:51: Ja ich habe überall wo man viele Sachbearbeiter beschäftigt.

01:11:57: Also wenn man jetzt irgendwie eine halbe Stelle im Backoffice hat und der Rest ist in der Produktion, dann würde ich sagen, ist mal gut aufgestellt und muss gar nicht viel machen.

01:12:10: Es sei denn die Produktion ist nicht ausgelastet oder braucht eigentlich mehr Angebote oder Anfragen und so.

01:12:16: Also das Nummer eins also überall dort, wo einfach Sachbeararbeiter Sitzen ab, würde ich sagen.

01:12:25: Zehn lachbar Arbeiter kann man sich das mal angucken und macht das Sinn.

01:12:30: Und Branchen ist eigentlich egal.

01:12:36: Das Verrückte ist so wie wir die Blattform gebaut haben.

01:12:39: Wir sind da sehr agnostisch unterwegs.

01:12:42: Ich glaube es muss halt einen muss der gewisse Komplexität haben, also jetzt ein reines Beratungsbüro oder so was drei Anfragen.

01:12:51: Aber da ist wiederum Sachbearbeiter gering macht keinen Sinn.

01:12:55: aber überall wo irgendwo physische Produkte bewegt werden bearbeitet werden erzeugt werden mit hohem Anfragevolumen mit hohen Rückfragevolume mit vielen abes und Rechnungen und so das dann da wird es interessant für uns

01:13:15: Wenn es den Entscheidern sagt, ich will ein sichtbares Ergebnis in wenigen Wochen bevor ich über mehr entscheide danach.

01:13:21: Womit fängt er denn an und welcher Größenordnung bewegt sich denn so einen Einstieg?

01:13:24: Vielleicht auch zeitlich und finanziell.

01:13:27: Kannst du da so eine erste Einschätzung geben?

01:13:30: Ja also bei uns sieht das Angebot so aus dass du für erledigte gute Arbeit bezahlst.

01:13:39: Also jeder Vorgang hat dann je nach Komplexität hat einen Euro-Betrag dahinter und du bezahlst halt xeuro pro Angebot oder xeuropro Rechnung etc.

01:13:52: Die Nutzung der der Plattform ist kostenfrei, die Mitarbeiter können auch quasi den Chat zu einem gewissen Blumen kostenfreien nutzen.

01:14:02: Und das natürlich auch Wahnsinn!

01:14:03: Also natürlich können sie E-Mails übersetzen und all das halt kostenfrei machen.

01:14:10: Dafür... ...ist die Integration kostenfrei.

01:14:14: Also wir integrieren quasi und sorgen auch dafür, dass die Integration immer aktuell bleibt, weil es kann ja sein, dass irgendwie der API ist von einem Anbieter den ihr nutzt sich ändert.

01:14:27: das heißt, das tragen wir alles Und

01:14:32: es gibt

01:14:32: bei uns kein Pilot.

01:14:33: Bei uns gibt's eine dreimonatige Phase in der wir es implementieren und wir definieren Erfolgskriterien nicht erfüllen, dann hat der Kunde die Möglichkeit zu kündigen innerhalb dieser drei Monaten.

01:14:48: Aber wenn wir sie erfülen, dann muss er sozusagen auf jeden Fall diese zwölf Monate mit uns gehen.

01:14:55: Der Hauptgrund ist einfach dass wir den Integrationsaufwand haben am Anfang, den wir einfach bepreisen.

01:15:04: Das heißt, wir gehen jetzt nicht hin und sagen okay es kostet zwanzigtausend Integrationen und jetzt kannst du mal fünf E-Mails testen.

01:15:14: das so was machen wir nicht sondern wir haben eben diesen anderen Weg Du zahlst für erledigte Arbeit Und das gibt ja auch die Sicherheit dass wir dafür sorgen Dass jetzt nicht unnötig irgendwie Tokens oder Aufwand irgendwie produziert wird Sondern wirklich Die Themen die wir identifiziert haben, dass sie erledigt werden.

01:15:37: Und da sind dann beide Seiten quasi gleichermaßen incentiviert.

01:15:43: Ja, absolut ist ja ein superfaire Modell.

01:15:45: Also nimm dir auch die Einstiegshürde extrem weil du sofort weißt, beide haben gleichgerichtetes Interessen.

01:15:52: Also wenn man sich den Markt so ein bisschen anschaut, dann sind ja die ERP oder auch CRM erstellt.

01:15:55: Die bauen ja gerade selber sehr viele Karrierassistenten SAP Joule Microsoft Co Pilot und Co.

01:16:01: was unterscheidet denn unabhängigen Agenten wie Sophia der quer über alle Systeme und das Postfach vor allen Dingen arbeitet von diesen mitgelieferten Funktionen die man so kennt?

01:16:11: Ja, also Nummer eins ist natürlich das wichtigste.

01:16:14: Ein System ist immer ein Silo-System in sich, ne?

01:16:18: Also ein ERP-Ssystem hat nicht alle, nicht allen Kontext und dementsprechend ist es wichtig eigentlich einen Agenten zu haben übergreifend, also systemübergreifend.

01:16:27: Das Nummer eins.

01:16:29: Nummer zwei ist dass unsere Agenten einfach ... produktiver und kompetenter sind.

01:16:35: Das liegt einfach daran, dass wir uns nur darauf umkussieren... ...und nichts noch anders

01:16:38: machen können.

01:16:42: Also das ist einfach unsere Kernkompetenz.

01:16:44: Und Nummer drei ist, dass es auch ein Riesenthema bei vielen, also Jules

01:16:50: usw.,

01:16:53: das Abrechnungsmodell.

01:16:54: Und das ist wirklich sehr kritisch!

01:16:56: Da würde ich auch sagen wird sich der Markt wahrscheinlich hin entwickeln, dass man sagt, man zahlt nur für Work-Dunnel also erledigte Arbeit.

01:17:06: Weil alles andere.

01:17:07: wenn ich jetzt einen Dual verwende auf SAP dann ist SAP nur daran interessiert das du möglichst viele Tokens verbrennst und nicht daran wie viel Arbeit ich damit erledige.

01:17:18: so Das ist kein gutes Erfolgsmodell für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, weil der Unternehmer das Unternehmen will erledigte Arbeit und SAP will das möglichst viel tokens verbrätzt.

01:17:36: Das kann teilweise korrelieren muss aber nicht und dementsprechend sind da einfach die Incentives nicht gegeben.

01:17:42: und deswegen glaube ich werden nach viele sehr frustriert sein das vielleicht mal ausnutzt, austesten und sagen ja, es gibt ja teilweise Unternehmen die sagen sie machen alles nur mit SAP.

01:17:56: Kann man ja mal machen!

01:17:59: Ich glaube also aus dem Grund ein Abrechnungsmodell wird's ein Problem werden weil dann plötzlich der CFO da gibts noch ein paar Beispiele für auch gerade so ganz moderne Unternehmen wie Uber oder so wo dann der CFA plötzlich sagt Leute wir haben jetzt hier unser gesamtes AI oder Software-Budget in den ersten drei Monaten des Jahres ausgegeben.

01:18:20: Was haben wir jetzt davon?

01:18:22: Also was ist Work done hier?

01:18:24: und das wird es bei vielen Unternehmen geben, die werden dann sagen Jetzt müssen wir mal nach einem anderen Anbieter angucken Das ist das Nummer eins und daneben der dritte Punkt Willst du wirklich die komplette Abhängigkeit an deinen ERP-Anbieter?

01:18:41: Und wir sehen es halt jetzt schon.

01:18:42: Ich meine, wie die ERP Anbietern mit ihren Kunden umgehen ist wirklich unfassbar!

01:18:47: Also das habe ich noch nie erlebt... also Kunden sind mehr oder weniger in Geiselhaft von den ERPanbieters und sie haben Angst vor dem ERP Einbietter.

01:18:58: Das

01:18:59: ist ja das Herzstück, wenn du morgen kein ERP-System mehr hast.

01:19:03: Ich verliere es im Seil für seine Kunden, weil du keine Angebote schreiben kannst.

01:19:06: Du kriegst kein Geld mehr, weil dir dein Debitonmanagement nicht mehr nachhalten kannst!

01:19:10: Du kannst ja die Lieferanten nicht bezahlen, kriegst du also auch keine Ware mehr.

01:19:14: Also da hängt ja alles

01:19:15: drin von

01:19:15: der Erzahnungsströme mitgesteuert werden, das Lieferantmanagement, Kundenangebot und alles.

01:19:21: Ja klar!

01:19:22: Und trotzdem gibt es so den Fall dass einige Unternehmen dann irgendwann mal das ERP-System wechseln.

01:19:30: Dann wäre's glaube ich ganz gut wenn du eben nicht alles alles in diesem ERP hast, sondern wir beispielsweise sind es bei uns das ERP agnostisch.

01:19:41: Das heißt wenn du heute pro Alpha hast und morgen willst du auf SAP wechseln dann ändert sich daran also sozusagen an deinem an deinen Agenten und deinen Logiken usw.

01:19:52: nichts.

01:19:53: Das heisst du bist davorkommen unabhängig und ich glaube das ist auch ein Stück weit ein Argument dafür dass man vielleicht nicht alles aus von einem Anbieter nutzt.

01:20:01: absolut.

01:20:02: Jetzt ganz praktisch schon mal gedacht, welche zwei drei Schritte kann ein Geschäftsführer am kommenden Montag gehen um herauszufinden wobei ihm der größte KI-Hebel liegt ohne Budget und ohne IT-Projekt vielleicht auch.

01:20:12: Was bringt denn da je einzelne davon?

01:20:16: Also ist das was wir sagen wie könnte man dann loslegen wenn man jetzt sagt ich habe so eine Idee.

01:20:22: Du meinst du jetzt mit Sophia oder insgesamt KI?

01:20:25: Wenn jemand wirklich sagt ich will tatsächlich mal mit Sophia loslegen oder ich hab eine Idee davon haben was macht am besten?

01:20:32: Am besten ist immer direkt einen Kontakt mit mir suchen und mal schildern, was das für ein Unternehmen ist.

01:20:40: Idealerweise weiß man schon so ganz grob wie viele Anfragen, Angebote, Rechnungen

01:20:45: aufrechnen.

01:20:45: Das haben die meisten eher dieses System sofort ausgedruckt.

01:20:49: Also

01:20:50: sollte man meinen, aber wir werden auch immer wieder mal eine bessere Belehre.

01:20:53: Genau

01:20:54: also das würde ich mal angucken.

01:20:55: so was sind eigentlich eure Backoffice Operations all die Dinge über die wir jetzt gerade gesprochen haben wie viele Vorfälle sind da?

01:21:03: es reicht auch eigentlich viel Mitarbeiter sitzen da und wenn man das zum Gespräch mitbringt dann kann man da schonmal Beispiel in der Demo zeigen, wie das aussehen könnte und kann man auch relativ schnell dann so eine Preisindikation bekommen.

01:21:24: Ja also so fängt man eigentlich an und ist dann auch relativ... schnell, dass wir ein Angebot erstellen können und letztendlich diesen Fahrplan auch vorgeben.

01:21:36: Ich glaube ich habe dir den Fahrplan ja schon erwähnt.

01:21:38: Wir machen einen Kick-off Termin mit dem Fachabteilung gucken uns die Prozesse an nehmen die auf und bilden sie so ab.

01:21:46: Und das coole eben ist es einfach eine Reise.

01:21:49: und diese Reise ist nicht nur okay wir automatisieren hier etwas sondern da kommen ganz viele Sachen zum tragen Beispielsweise Preißliste.

01:21:59: Also wir hatten letzte Woche eine Geschäftsführerin, die hat gesagt ja ich habe jetzt gesehen unsere Preise sind viel zu günstig.

01:22:08: Wunderbar!

01:22:08: Ja aber das kommt halt in diesen Prozess dann zum Vorschein gibt mir noch mal eine Woche ich aktualisiere sie und da sage ich wunderbar Ich glaube damit hast du schon ein Jahr oder zwei von unseren Kosten amortisiert.

01:22:23: allein dadurch also Idealerweise hat man eben die Offenheit dann auch Sachen zu anzugucken und ganz viele, ganz oft kommen sind auf so Workarounds also irgendwelche Umwege die Mitarbeiter erfunden haben.

01:22:38: Aufgrund der Limitation des ERP Systems Die gucken wir uns dann auch an und sagen, hey soll man das wirklich so umsetzen oder sollen wir mal den Prozess ändern?

01:22:48: Also es ist auch ein bisschen eine Prozessberatung dabei in Anfangszeichen.

01:22:54: Man sieht viel, macht total viel Spaß und ich glaube aber, man muss wissen, man begibt sich da auf ne Reise und je offener man is', auch die Prozesse neu zu denken, desto besser ist es.

01:23:09: Vielleicht eine Jubiläumsfrage zum Schluss mit Blick nach vorne.

01:23:12: Du bist seit über zehn Jahren dran die manuelle Sachbereitung im Mittelstand zu automatisieren, also von Kreatives bis auf hier jetzt.

01:23:18: Wenn wir in drei Jahre mal gemeinsam zurückschauen wo steht dann der Satz Mensch und Agent verkaufen gemeinsam?

01:23:25: Was glaubst du ist bis dahin möglich?

01:23:29: Ja ich bin ein absoluter Optimist was KI angeht.

01:23:36: Also das is kein Hype sondern Das, was jetzt hier gerade möglich ist wird noch viel besser.

01:23:45: Was jetzt möglich ist schon so gut, dass man eben all die Dinge über die wir heute gesprochen haben supergut erledigen kann.

01:23:54: Aber ich bin auch Optimist, was sozusagen die menschliche Interaktion angeht und ich glaube, wir machen einfach viel attraktivere Arbeitsplätze Und die Leute haben wirklich Zeit sich mit den wesentlichen Dingen auseinanderzusetzen, wirklich mit den Menschen zu interagieren.

01:24:17: Wirklich den Kunden zu verstehen ganz kreative Lösungsansätze zu entwickeln und das wird für viele natürlich irgendwie erstmal überfordern.

01:24:31: und da muss man umdenken, man muss umschulen.

01:24:33: Man muss viel Hirnschmal reinstecken.

01:24:37: Aber ich glaube wenn man es gut macht dann schauen wir zurück und denken also weißt du noch damals?

01:24:46: Ja das beste Beispiel dafür finde ich immer die früher... Ich weiß nicht ob das weiß aber früher haben sie was war's Nicht Ultraschall, sondern Röntgen in den Schuhgeschäften sozusagen verwendet um die Schuhgröße irgendwie zu machen oder auch das Rauchen oder so.

01:25:07: Das sind so Dinge, Rauchen im geschlossenen Räumen mit dem Flugzeug und so weiter... Die waren damals irgendwie normal und man hat sie so hingenommen.

01:25:16: und jetzt gucken wir zurück und ich so.

01:25:18: also das war wirklich eigentlich total logisch aber total umkämpft und umstritten damals, ja.

01:25:25: Und so werden wir auch auf die Zeit zurückgucken und sagen wie konnten wir uns solange mit so einem schlechten Interface umso umständlichen IT-Systemen über Wasser halten.

01:25:39: Wieso haben wir das so ausgehalten?

01:25:40: Und ich glaube, dass würde so das Credo sein oder das Hauptgefühl von Geschäftsführern und CEOs, von Vertriebsleuten einfach sagen okay krass also.

01:25:54: vor drei Jahren haben wir wirklich sowas noch hinnehmen müssen, dass unsere ganze Mannschaft nur abtippt.

01:26:00: Das finden wir komisch wenn wir zurückgucken.

01:26:05: Einfach nur vielen Dank für den sehr, sehr konkreten Einblick.

01:26:08: Natürlich perfekt für unsere Zuhörer und auch diese Jubiläumsfolge.

01:26:11: was nicht besonders überzeugt geht hier eben nicht darum noch ein System einzuführen sondern darum das produktiv zu machen was längst da ist Und die entscheidenden Dinge liegen eben im eigenen Haus.

01:26:21: der Unterschied entsteht wenn ein Agent es Ganze nutzbar macht und der Mensch die Entscheidung behält.

01:26:26: Was ich mitnehme der größtehebel liegt nicht in großen Projekten sondern täglichen klein.

01:26:30: klein dass heute Stündenfrist, das Angebot aus fünf Tabellen, der fehlende Überblick vor dem Termin.

01:26:35: Das Signal im Bestand, dass niemand sieht und wer diese Punkte zuerst angeht, der gewinnt eben auch wieder an aktive Verkaufszeit und Umsatz ohne die Organisation umzukrempeln.

01:26:44: Er ist der Nutzen im Alltag und dann eben die große Vision.

01:26:48: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, in den Shownotes finden Sie noch alle Links zu Simon, zu Sophia und natürlich auch zum Praxisbeispiel das wir heute gesprochen haben.

01:26:56: Und wenn sie Fragen haben oder den Austausch für Simon und sein Team stehen natürlich in jeder Zeit gerne zur Verfügung und wie er natürlich genauso.

01:27:03: Weil das unsere Jürgenmüllensfolge ist – Danke!

01:27:06: dass Sie die Spankslaunch bis zur Folge Nummer Sechzig aktuell schon begleitet haben.

01:27:10: Und wenn Ihnen die Folge gefallen hat, dann freuen wir uns natürlich über Ihre Bewertung auf Apple Podcast und eine persönliche Empfehlung an andere Entscheidungen.

01:27:17: Bis dahin also bleiben Sie neugierig entschlossen und konsequent dran an Ihren Vorhaben!

01:27:21: Und an der Stelle nochmal lieber Simon ganz, ganz lieben Dank für den ganz starken Austausch heute.

01:27:26: Vielen Dank Tobias hat mir sehr viel Spaß gemacht.

01:27:28: heute

01:27:29: In dem Sinne bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Tobias Bobkas Sparringslounge für Entscheider ist der Podcast für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider, die immer wieder neue Impulse für sich suchen, um sich in ihrem beruflichen Handeln zu verbessen. Tobias Bobka spricht Klartext, rüttelt auf, bringt Dich dazu Deine bekannten Verhaltensweisen zu hinterfragen und hilft Dir gleichermaßen als Sparringspartner pragmatisch weiter mit sofort umsetzbaren Tipps und Best Practice Impulsen, getreu seinem Credo sehen.verstehen.umsetzen. Wenn Du Dich also für Themen wie Vertrieb, Motivation, Führung und das Meistern von Umbruchsituationen interessierst, findest Du hier viele spannende Denkanstöße, Interviews und unterhaltsame Geschichten.

von und mit Tobias Bobka

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